Frontline kehren mit „Rebirth“ zurück
- Redaktion

- 21. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 20. März
Melodic-Rock-Veteranen melden sich nach jahrzehntelanger Pause eindrucksvoll zurück

Tracklist:
1. Burning Horizon
2. Blacktop Parachute
3. After You're Gone
4. Two Tickets To The Afterglow
5. Boulevard Echo
6. Burning Shadows
7. One Life One Love
8. Stone And Feather
9. Shattered Glass Dreams
10. Heart On The Dashboard
11. Burning The Distance
12. White Line Miracle
13. Back To The Bright
14. Arc Of Lightning
Veröffentlichungsdatum: 15. Mai 2026
Label: Frontiers Music Srl
Mit „Rebirth“, das am 15. Mai 2026 über Frontiers Music Srl erscheint, schlagen die Nürnberger Melodic-Rock-Pioniere Frontline ein neues Kapitel auf
und der Titel ist dabei Programm.
Manche Namen verschwinden nie ganz. Sie warten. Und manchmal kommen sie zurück – genau dann, wenn es sich richtig anfühlt.
Frontline gehörten in den 90ern zu den festen Größen des deutschen Melodic Rock.
Mit starken Alben, klarer Handschrift und der markanten Stimme von Stephan Kämmerer erspielte sich die Band weit über die Landesgrenzen hinaus Respekt.
Dann wurde es still.
Sehr still.
Über zwei Jahrzehnte lang.
2026 endet diese Stille.
Schon die erste Single „Burning Horizon“ macht klar, wohin die Reise geht.
Druckvoll, melodisch, getragen von genau der Mischung aus Emotion und Größe, die Frontline immer ausgezeichnet hat.
Kein Versuch, Trends hinterherzulaufen.
Stattdessen Songs, die auf Erfahrung bauen.
Die neuen Stücke wirken fokussiert und direkt.
Titel wie „After You're Gone“, „Two Tickets To The Afterglow“ oder „Heart On The Dashboard“ zeigen eine Band, die ihren Sound nicht neu erfinden muss,
sondern ihn weiterentwickelt.
Große Refrains, klare Strukturen, ehrliche Emotion.
Gleichzeitig steht „Rebirth“ auch im Schatten eines Verlustes.
Der Tod von Gitarrist Robby Böbel im Jahr 2022 traf die Band hart.
Sein Einfluss ist dennoch spürbar. Mit dem neuen Gitarristen Christian Mühlroth ist frische Energie dazugekommen, ohne dass die Identität verloren gegangen wäre.
Frontline klingen nicht wie eine Band, die zurückblickt.
Sie klingen wie eine Band, die wieder da ist.
„Rebirth“ ist kein lautes Comeback. Es ist ein selbstbewusstes.
Und vielleicht genau deshalb ein starkes.
Kontakt:
(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von CMM)




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