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Prime Creation kündigen neues Album „Souls Of The Fallen“ an

erste Single „Galactic Rebirth“ veröffentlicht


Albumcover Souls Of The Fallen - Prime Creation

Tracklist:

1. Galactic Rebirth

2. Ghosts

3. Blood Harvest

4. Souls of the Fallen

5. Alliance

6. Lost Legacy

7. Legends Never Die

8. Ashes of Trust






Veröffentlichungsdatum: 26. Juni 2026

Label: ROAR (a Division of RPM)




Die schwedische Melodic-Metal-Band Prime Creation meldet sich

mit neuem Material zurück:


Mit „Galactic Rebirth“ veröffentlicht die Band die erste Single inklusive Lyric-Video aus ihrem kommenden Studioalbum „Souls Of The Fallen“, das am 26. Juni 2026

über ROAR – A Division Of Reigning Phoenix Music erscheinen wird.




Schon nach wenigen Sekunden wird klar, wohin die Reise geht.

„Galactic Rebirth“ setzt auf große Melodien, eine dichte Atmosphäre und eine spürbare Schwere, die sich wie ein roter Faden durch den gesamten Track zieht. Inhaltlich bewegt sich der Song im Spannungsfeld von kosmischem Krieg, existenzieller Bedrohung und dem unbedingten Willen, sich dem Untergang entgegenzustellen. Es ist diese Mischung aus epischer Bildsprache und emotionaler Intensität, die den Song so greifbar macht.


Produziert wurde das neue Material von Niels Nielsen, der bereits mit Bands wie Ghost und In Flames gearbeitet hat. Entsprechend druckvoll und gleichzeitig detailreich fällt der Sound aus. Die Band klingt kompakter, fokussierter und gleichzeitig mutiger in ihrer Ausrichtung.


Mit „Souls Of The Fallen“ scheint dieser Prozess nun eine neue Stufe zu erreichen.

Der Sound wird dunkler, die Themen werden größer, und die musikalische Umsetzung

wirkt noch konsequenter.

„Galactic Rebirth“ ist dabei nicht nur ein Einstieg, sondern ein klares Signal.

Diese Band hat noch einiges zu erzählen.



Bandfoto Prime Creation 2026
©Roger Johansson

LineUp:

Esa Englund – Gesang, Robin Arnell – Lead Gitarre, Rami Tainamo – Rhythmusgitarre, Henrik Weimedal – Bass, Kim Arnell – Schlagzeug


Prime Creation haben sich seit ihrer Gründung 2015 kontinuierlich entwickelt und sich Schritt für Schritt aus dem Schatten ihrer Wurzeln gelöst. Aus der Verbindung von technischem Anspruch und melodischem Gespür ist ein eigenständiger Stil entstanden, der sowohl klassische Metal-Fans als auch moderne Hörer anspricht.

Spätestens mit „Tell Freedom I Said Hello“ wurde deutlich, dass hier eine Band am Werk ist, die nicht stehen bleibt.



Kontakt:


(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von All Noir)

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