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Heavens Edge kündigen neues Album „Philadelphia“ an

Die Hard-Rock-Band aus Philadelphia kehrt am 13. November 2026 mit einem neuen Album zurück und veröffentlicht mit „What’s He Got“ den ersten Vorgeschmack.


Albumcover Philadelphia - Heavens Edge

Tracklist:

1. The Tempest

2. LFG

3. You’re Mine Tonight

4. What’s He Got

5. Definite Maybe

6. Wrong Or Right

7. Why Can’t This Be Love

8. Young Hearts

9. I’ll Be Just Fine (Without You)

10. I Wish You Would

11. No Way Out



Veröffentlichungsdatum: 13. November 2026


Label: Frontiers Music Srl

Genre: Hard Rock / Melodic Hard Rock

Produktion: Heavens Edge, zusätzliche Produktion von Jacob Bunton

Mix: Jay Ruston

Mastering: Jens Dreesen


Das Album „Philadelphia“ jetzt bei JPC bestellen:




Heavens Edge melden sich mit einem neuen Album zurück.

„Philadelphia“ erscheint am 13. November 2026 über Frontiers Music Srl und trägt nicht zufällig den Namen der Stadt, in der die Geschichte der Band vor

fast vier Jahrzehnten begann.


Nach dem starken Echo auf „Get It Right“ wirkt das neue Werk wie der nächste bewusste Schritt einer Band, die ihre Vergangenheit kennt, aber nicht in ihr stehen bleiben will.


Für Heavens Edge steht „Philadelphia“ auch für 40 Jahre gemeinsame Geschichte.

Die Band beschreibt das Album als vielseitiger als alles, was sie zuvor gemacht hat.

Man spürt in den Aussagen weniger den Drang, irgendetwas beweisen zu müssen,

sondern eher die Gelassenheit von Musikern, die wissen, wer sie sind und warum sie

diese Musik noch immer machen.


„What’s He Got“ als erster Vorgeschmack

Mit „What’s He Got“ gibt es bereits die erste Single samt offiziellem Video.

Der Song dient als lockerer, eingängiger Einstieg in das neue Album und setzt bewusst auf ein Thema, das jeder sofort versteht: Sehnsucht, Bewunderung und der Wunsch, für jemanden besser zu sein.



Musikalisch soll „What’s He Got“ genau dieses vertraute Rock’n’Roll-Gefühl wecken, das nicht kompliziert erklärt werden muss. Die Band selbst bringt es sinngemäß auf den Punkt: Nicht alles muss zerlegt und überdacht werden. Manchmal reicht ein guter Song,

ein direkter Refrain und diese Energie, die daran erinnert, warum man Rockmusik überhaupt liebt.


Mehr als Nostalgie

Die Geschichte von Heavens Edge hatte alles andere als einen einfachen Verlauf.

Major-Label-Erfolg, persönliche Tragödien, lange Pausen und schließlich eine

überraschend starke Rückkehr: All das schwingt bei „Philadelphia“ mit.

Trotzdem soll das Album nicht wie ein bloßer Blick zurück klingen.


Statt Nostalgie zu verwalten, knüpft die Band an die kreative Energie von „Get It Right“ an. „Philadelphia“ verspricht Hooks, Herz und klassischen amerikanischen Hard-Rock-Drive, aber mit zeitgemäßer Produktion und einem frischen Selbstverständnis.

Songs wie „LFG“, „What’s He Got“ und „Definite Maybe“ zeigen laut Pressetext eine Band, die wieder hörbar im Fluss ist.


Starkes Team im Studio

Produziert wurde „Philadelphia“ von der Band selbst, mit zusätzlicher Produktion von

Jacob Bunton. Den Mix übernahm Jay Ruston, das Mastering stammt von Jens Dreesen.


Damit bekommt das Album ein Umfeld, das klassischen Hard Rock nicht künstlich modernisieren muss, ihm aber genug Druck und Klarheit für 2026 geben kann.


Im Zentrum stehen weiterhin Mark Evans’ markante Stimme und die Gitarrenarbeit der Gründungsmitglieder Reggie Wu und Steve Parry. Gemeinsam mit David Rath am Schlagzeug und Jaron Gulino am Bass zeigen Heavens Edge, dass ihr zweiter Frühling mehr ist als ein kurzer Nachhall alter Tage.



Kontakt:


(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von CMM)


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