Ian Parry kehrt mit „Legacy Of Empires“ zurück
- Redaktion

- 9. Juni
- 4 Min. Lesezeit
Das sechste Kapitel des Consortium Project verbindet Progressive Metal, sinfonische Größe und historische Themen mit Musikern aus dem Umfeld von Vanden Plas, Kamelot und Pain Of Salvation.

Tracklist:
1. The Constellation Of The Stars
2. Legacy Of Empires
3. A Declaration Of Independence
4. Gods From The Heavens Above
5. A Kingdom For Heroes
6. Pyramids Of Power
7. The Secrets Of Creation
8. Awake The Forgotten Souls
9. The Burden Of Truth
10. Nature’s Eyes
Veröffentlichungsdatum: 14. August 2026
Label: Frontiers Music Srl
Genre: Progressive Metal / Melodic Metal / Symphonic Metal
Das Album „Legacy Of Empires“ im Frontiers Shop bestellen.
Ian Parry setzt seine Consortium-Project-Saga fort.
Am 14. August 2026 erscheint mit „Legacy Of Empires“ das lange erwartete sechste Kapitel über Frontiers Music Srl.
Gleichzeitig feiert der britische Sänger und Songwriter
damit sein 45. Jahr als professioneller Musiker.
Als ersten Vorgeschmack gibt es den Titeltrack samt offiziellem Video.
Für Parry war schnell klar, dass „Legacy Of Empires“ nicht nur ein weiterer Song, sondern das Herzstück des Albums werden würde. Als er Johann Cadots kraftvolles Riff zum ersten Mal hörte, erkannte er darin nach eigener Aussage sofort das Fundament für den Titeltrack und letztlich für das gesamte Werk.
Das Consortium Project gehört zu den ambitioniertesten Projekten in Ian Parrys Karriere. Die Reihe verbindet Progressive Metal mit großen Erzählungen, wechselnden internationalen Musikern und einem deutlichen Konzeptgedanken. Jedes Album soll für sich funktionieren und zugleich Teil einer größeren Geschichte sein.
Nach langer Pause kehrt Parry nun zu dieser Welt zurück, um das sechste Kapitel endlich abzuschließen. Dabei bestand die Herausforderung für ihn darin, das Niveau der bisherigen Veröffentlichungen zu halten und trotzdem neue Ideen einzubringen. „Legacy Of Empires“ soll genau diese Balance schaffen: vertraut genug, um den Charakter des Consortium Project zu bewahren, aber offen für neue Klänge und Perspektiven.
Dass langjährige Weggefährten und neue Mitstreiter gemeinsam an dem Album beteiligt sind, macht die Rückkehr für Parry besonders persönlich. Einige Musiker begleiten das Projekt bereits seit Jahrzehnten, andere bringen frische Farben in die Musik.
Vom Aufstieg und Fall großer Reiche
Inhaltlich beschäftigt sich „Legacy Of Empires“ mit Macht, Vermächtnis, Konflikt und dem Aufstieg und Fall von Zivilisationen. Schon Titel wie „A Declaration Of Independence“, „Pyramids Of Power“, „The Burden Of Truth“ oder „The Secrets Of Creation“ deuten an, dass das Album weit über eine einzelne Geschichte hinausblickt.
Es geht um die Spuren, die Reiche und ihre Herrscher hinterlassen, aber auch um die Menschen, die unter ihren Entscheidungen leben müssen. Macht erscheint dabei nicht nur als Stärke. Sie kann erschaffen, schützen und verbinden, aber ebenso zerstören und ganze Kulturen in den Untergang treiben.
Musikalisch wird dieses Thema entsprechend groß aufgezogen. Sinfonische Passagen treffen auf schwere Progressive-Metal-Riffs, technische Präzision auf eingängige Melodien. Trotzdem soll das Album nicht nur durch Virtuosität beeindrucken. Im Mittelpunkt stehen die Geschichten und Gefühle, die von den Musikern getragen werden.
Der Titeltrack als Ausgangspunkt
„Legacy Of Empires“ zeigt bereits, wie Parry das Album angelegt hat. Johann Cadots Riff gibt dem Stück seine Schwere, während Ian Parrys Stimme die dramatische Ebene trägt. Die Musik wirkt majestätisch, aber nicht feierlich im harmlosen Sinne. Hinter der Größe liegt stets das Wissen, dass jedes Reich irgendwann Risse bekommt.
Gerade dieser Gegensatz passt zum Albumtitel. Ein Vermächtnis ist schließlich nicht automatisch etwas Gutes. Es kann aus großen Errungenschaften bestehen, aber ebenso aus Kriegen, Unterdrückung und Entscheidungen, deren Folgen noch Generationen später spürbar sind.
Parrys Gesang bleibt dabei das verbindende Element. Seine Stimme führt durch die wechselnden Stimmungen und hält die zahlreichen Musiker und Klangfarben zusammen.
Ein internationales Aufgebot

Für „Legacy Of Empires“ hat Ian Parry erneut ein großes internationales Ensemble versammelt. Mit Stephan Lill von Vanden Plas ist ein langjähriger Wegbegleiter an mehreren Songs beteiligt. Johann Cadot und Luca Sellitto teilen sich weitere Gitarren-, Keyboard- und Gesangsparts.
Am Schlagzeug ist überwiegend Allan Sørensen zu hören. Die Bassparts verteilen sich unter anderem auf Andreas Passmark, Franky Rummler, Jan Bijlsma, Kris Gildenlöw, Robert Finan und Carmine Vivo. Damit sind Musiker aus verschiedenen Bereichen des Progressive und Melodic Metal vertreten.
Hinzu kommen prominente Gäste: Der frühere Kamelot-Schlagzeuger Casey Grillo spielt auf „Nature’s Eyes“, während der französische Gitarrist Patrick Rondat ein Solo zum Titeltrack beisteuert. Manolo Arias ist mit einem weiteren Gitarrensolo vertreten. An Keyboards, Hammondorgel, Piano und Streichern wirken Peter Jan Kleevens und Stefan Weissmuller mit.
Auch gesanglich wird Ian Parry unterstützt. Ombeline Duprat steuert Chöre und Harmoniegesang zu mehreren Titeln bei. Brenda Davis übernimmt auf „Nature’s Eyes“ Lead- und Harmoniegesang.
Groß angelegt, aber persönlich
Ein Projekt mit so vielen Gästen kann schnell wie eine reine Leistungsschau wirken. Das Consortium Project lebt jedoch davon, dass Ian Parry die unterschiedlichen Musiker unter einer gemeinsamen Idee zusammenführt. Nicht jeder soll möglichst laut zeigen, was er kann. Die Beiträge sollen den jeweiligen Songs dienen und der Geschichte zusätzliche Farben geben.
Darin liegt der Reiz von „Legacy Of Empires“. Das Album ist groß angelegt, bleibt für Parry aber eng mit seiner eigenen Laufbahn verbunden. Nach 45 Jahren als Sänger und Songwriter blickt er nicht nur auf vergangene Kulturen und ihre Vermächtnisse, sondern zwangsläufig auch auf sein eigenes musikalisches Erbe.
Mit dem sechsten Consortium Project schließt er deshalb nicht einfach eine Lücke in seiner Diskografie. Er kehrt zu einer Saga zurück, die einen wichtigen Teil seiner künstlerischen Arbeit ausmacht, und führt sie mit alten Freunden und neuen Stimmen weiter.
Kontakt:
(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von CMM - consulting for music and media)





Kommentare