Iron Savior führen ihre Science-Fiction-Saga mit „Deathbringer“ fort
„Light In The Dark“ liefert den nächsten Vorgeschmack, doch im Mittelpunkt steht das neue Album: Zum 30-jährigen Bestehen schicken Iron Savior ihre kosmische Geschichte in eine neue Schlacht.

Tracklist:
1. Shadows Of Neverness
2. Deathbringer
3. Light In The Dark
4. The Creature’s Tale
5. Back From The Fires Of Hell
6. To Boldly Go
7. Climbing Higher
8. No Deal (Bonustrack)
9. Dawn Of Deliverance
10. Gunslinger
11. Never To Yield
12. Forever And A Day
13. Fever (Bonustrack – Judas-Priest-Cover)
Veröffentlichungsdatum: 13. November 2026
Label: Frontiers Music Srl
Genre: Power Metal / Melodic Speed Metal
Produktion: Piet Sielck
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Iron Savior haben für den 13. November 2026 ihr neues Studioalbum „Deathbringer“ angekündigt. Die Hamburger Power-Metal-Band verbindet damit gleich mehrere Kapitel ihrer Geschichte. Zum einen feiert sie ihr 30-jähriges Bestehen, zum anderen kehrt sie zu jener Science-Fiction-Erzählung zurück, die bereits das selbstbetitelte Debüt von 1997 prägte.
Nach dem dritten Teil der „Reforged“-Reihe, für den Iron Savior Material aus ihrer Zeit bei Noise Records neu einspielten, und einem zwischenzeitlichen Coveralbum erscheint nun wieder ein vollständig neues Studioalbum.
„Deathbringer“ folgt auf „Firestar“ von 2023 und soll die vertrauten Stärken der Band noch einmal gebündelt auf den Punkt bringen:
schnelle Gitarren, große Refrains, melodische Härte und reichlich Weltraumdrama.
„Light In The Dark“ kündigt das Album an
Als dritten Vorboten haben Iron Savior „Light In The Dark“ veröffentlicht.
Piet Sielck beschreibt den Song als festen Bestandteil der großen Bandgeschichte, die vor rund 30 Jahren mit den Texten des Debütalbums begann.
Inhaltlich geht es um Hoffnung und Verzweiflung, Mut und Entschlossenheit
sowie den Kampf zwischen Leben, Tod, Dunkelheit und Licht.
Musikalisch setzt „Light In The Dark“ auf die schnellere Seite von Iron Savior. Der Song verbindet melodischen Speed Metal mit einem großen, klaren Refrain und dürfte damit zu den unmittelbarsten Nummern des neuen Albums gehören.
Die Schatten kehren zurück
Mit „Deathbringer“ legen Iron Savior erneut ein Konzeptalbum vor.
Nach 200 Jahren Frieden steht die Galaxie plötzlich wieder vor einer alten Bedrohung.
Die Shadows, eine insektenartige Spezies und uralte Feinde der Menschheit,
sind zurückgekehrt.
An Bord des riesigen Schiffs Deathbringer hat ihre unsterbliche Königin die letzten Überreste ihres Volkes in einem ewigen digitalen Schwarm bewahrt. Dieser Hive kann jedoch nur weiterbestehen, indem er sich von der Lebensenergie zahlloser Welten nährt. Damit werden nicht nur einzelne Planeten, sondern die gesamte bekannte Ordnung bedroht.
Der Iron Savior und die Allianz müssen sich einem Gegner stellen, der stärker und gefährlicher geworden ist. Die Geschichte knüpft an die seit dem Debüt bestehende Saga an, lässt sich aber zugleich als neues Kapitel verfolgen.
Alte Fans dürften zahlreiche bekannte Motive wiedererkennen, während Neueinsteiger mitten in einen groß angelegten Weltraumkonflikt geworfen werden.
Hymnen, Geschwindigkeit und schwere Schritte
Trotz des ausführlichen Konzepts soll die Musik klar im Vordergrund bleiben.
Sämtliche Stücke verbindet laut Band ihr hymnischer Charakter.
„Climbing Higher“ setzt auf Aufbruch und Motivation, während „Light In The Dark“ die melodische Speed-Metal-Seite bedient.
Der Titeltrack „Deathbringer“ soll schnell, energisch und ohne lange Anlaufzeit zünden.
Einen anderen Weg geht „The Creature’s Tale“. Der stampfende Song wirkt schwerer und unerbittlicher und stellt eine der Figuren beziehungsweise Kreaturen der Albumgeschichte in den Mittelpunkt.
Titel wie „Back From The Fires Of Hell“, „Dawn Of Deliverance“ und „Never To Yield“ lassen erkennen, dass es auf dem Album nicht nur um eine galaktische Bedrohung geht.
Widerstand, Rückkehr und der Wille, selbst angesichts eines übermächtigen Gegners nicht aufzugeben, ziehen sich durch die gesamte Tracklist.
Mit „Forever And A Day“ endet das reguläre Album in größerer, melodischer Form.
Ergänzt wird die Veröffentlichung durch die Bonustracks „No Deal“ und „Fever“.
Bei Letzterem handelt es sich um eine Coverversion des Judas-Priest-Klassikers.
Piet Sielck behält die Kontrolle
Produziert, gemischt und gemastert wurde „Deathbringer“ erneut von Piet Sielck im eigenen Powerhouse Studio. Auch Musik und Texte stammen vollständig aus seiner Feder.
Das Studio ist seit vielen Jahren eng mit dem Klang der Band verbunden und steht für jene Mischung aus druckvollen Gitarren, klaren Melodien und großen Chören, die Iron Savior sofort erkennbar macht.
An Sielcks Seite spielen Joachim „Piesel“ Küstner an der Gitarre, Patrick Opitz am Bass und Patrick Klose am Schlagzeug. Die eingespielte Besetzung soll dem neuen Material den nötigen Schub verleihen, ohne die melodische Seite aus dem Blick zu verlieren.
Gemeinsam mit Mystic Prophecy auf Tour
Zum Albumstart gehen Iron Savior gemeinsam mit Mystic Prophecy auf Tour.
Der Auftakt findet am Veröffentlichungstag im Kubana in Siegburg statt.
Danach führt die Reise durch mehrere deutsche Städte sowie nach Belgien.
Die Konzerte dürften nicht nur das neue Album vorstellen, sondern auch das 30-jährige Bestehen der Band feiern. Damit wird die Tour zur Verbindung aus neuer Science-Fiction-Schlacht und Rückblick auf drei Jahrzehnte deutschen Power Metal.
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(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von CMM)
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