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Kamelot kündigen neues Album „Dark Asylum“ an

Autorenbild: Redaktion
Redaktion
28. Mai
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Die Symphonic-Metal-Legenden öffnen am 28. August 2026 die Tore der RavenHill-Anstalt und starten am selben Tag ihre „Dark Asylum World Tour“.


Albumcover Dark Asylum - Kamelot

1. Sanctorium

2. Ashen World feat. Ignacia Fernández

3. Dark Asylum

4. Sanctuary feat. Clémentine Delauney & Ignacia Fernández

5. Nocte Veritas

6. One Last Masquerade feat. Tobias Sammet

7. Ivy, My Dear

8. Godlike Alchemy

9. The Sleeping Mind (Orphic Paradigm)

10. Kaleidoscope

11. Enigma (Think of Me)

12. Cassandra’s Disease

13. Beneath the Moon (Tunglið) feat. Rannveig Sif Sigurðardóttir, Sólveig Sara Leupold & Lea-Sophie Fischer

14. The Puppet King

15. Sanctum Requiem



Veröffentlichungsdatum: 28. August 2026

Label: Napalm Records


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oder im Napalm Shop



„Dark Asylum“ öffnet die Tore der RavenHill-Anstalt, einer viktorianisch geprägten Kulisse, in der Wissenschaft, Glaube und Wahnsinn unheimlich ineinandergreifen. Das Album folgt einer Seele, die zwischen Masken, bruchstückhaften Erinnerungen und psychischer Qual nach Wahrheit, Identität und Erlösung sucht. Was als Abstieg in die Dunkelheit beginnt, entwickelt sich zu einer Reise zwischen Verzweiflung, Hoffnung und innerer Heilung.


Musikalisch erweitern Kamelot ihre atmosphärische Bandbreite, ohne die eigenen Trademarks aus dem Blick zu verlieren.


„Dark Asylum“ setzt auf orchestrale Größe, eindringliche Melodien, düstere Klangfarben und starke Hooks. Produziert wurde das Album von Langzeit-Wegbegleiter Sascha Paeth,

Mix und Mastering übernahm erneut Jacob Hansen.


Gitarrist und Kamelot-Gründer Thomas Youngblood beschreibt das Album als Reise durch Angst, Illusion und Chaos, in der unter der Oberfläche die Möglichkeit von Heilung und Hoffnung liegt. Frontmann Tommy Karevik ergänzt, dass „Dark Asylum“ die verborgenen Kammern des menschlichen Geistes öffnet und die Dualität von Angst und Hoffnung, Chaos und Stille sowie Zerstörung und Heilung erforscht.


Auch bei den Gastbeiträgen fährt „Dark Asylum“ groß auf: Ignacia Fernández ist auf

„Dark Asylum“ und „Sanctuary“ zu hören, letzteres zusätzlich mit Clémentine Delauney von Visions Of Atlantis. Tobias Sammet veredelt „One Last Masquerade“, während Lea-Sophie Fischer, Rannveig Sif Sigurðardóttir und Sólveig Sara Leupold „Beneath the Moon (Tunglið)“ mit Violine und Gesang erweitern.



Kontakt:


(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von Napalm Records)


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