Alicate kündigen das Album „Too Bad To Be Good“ an
- Redaktion
- vor 3 Stunden
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Schwedische Melodic-Hardrock-Veteranen mit neuem Studioalbum zurück // Was bekommen wir auf die Ohren?

Tracklist:
1. Changes
2. Too Bad To Be Good
3. One Shot
4. Save Our Love
5. Right Here Right Now
6. Mysterious
7. For Now
8. High On Livin’
10. Run
Veröffentlichungsdatum: 24. April 2026
Label: Pride & Joy Music
Mit „Too Bad To Be Good“, das am 24. April 2026 über Pride & Joy Music erscheint, setzen Alicate ihre Reise durch die Welt des klassischen Melodic Hard Rock fort.
Das Album ist gleichzeitig ein Statement einer Band, die ihre Wurzeln nie verleugnet hat
und dennoch mit frischer Energie in die Zukunft blickt.
Was bekommen wir auf die Ohren?
„Too Bad To Be Good“ präsentiert Alicate in starker Form und setzt konsequent auf eingängige Melodien, kraftvolle Gitarrenriffs und markante Hooklines, die den klassischen Melodic Hard Rock atmen. Besonders die Single „Save Our Love“, an der auch Pete Alpenborg als Co-Songwriter beteiligt war, unterstreicht die melodische Stärke und das Gespür der Band für zeitlose Rock-Songs. Für den Mix konnte Svein Jensen gewonnen werden, während das Mastering von Philip Granqvist übernommen wurde, was dem Album einen druckvollen und gleichzeitig transparenten Sound verleiht.
Die zehn Songs des Albums – darunter „Changes“, der Titeltrack „Too Bad To Be Good“, „One Shot“, „Right Here Right Now“, „High On Livin’“ und „Run“ – zeigen eine Band, die ihre Wurzeln im klassischen Hard Rock der 80er Jahre nicht verleugnet, diese aber mit einer frischen und zeitgemäßen Produktion verbindet.
Mit „Too Bad To Be Good“ beweisen Alicate einmal mehr, dass melodischer Hard Rock auch Jahrzehnte nach ihrer Gründung nichts von seiner Faszination verloren hat.
Das neue Album steht für Kontinuität, Leidenschaft und die ungebrochene Liebe zum klassischen Rock – kraftvoll, eingängig und authentisch.

Gegründet wurde Alicate bereits Ende der 80er Jahre von Jonas Erixon und Bassist Fredrik Ekberg. Schon früh machte sich die Band in der skandinavischen Szene einen Namen und tourte unter anderem als Support von Deep-Purple-Frontmann Ian Gillan auf dessen „Toolbox Tour“. Nach einer längeren Pause meldete sich die Band 2009 mit ihrem Debütalbum „World Of Anger“ zurück und konnte mit den folgenden Veröffentlichungen „Free Falling“ (2013) und „Unforgiven To Be Forgiven“ (2018) ihre Position im
Melodic-Rock-Umfeld weiter festigen.
Während der Pandemie nutzte Jonas Erixon die Zeit intensiv zum Songwriting und arbeitete dabei auch mit namhaften Musikern aus der internationalen Szene zusammen.
Mit dem Einstieg des neuen Keyboarders Marcus Zerath Ende 2025 erhielt die Band zusätzliche kreative Impulse, die sich deutlich auf dem neuen Album widerspiegeln.
Kontakt:
(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von GerMusica PR)

