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Streetlight kündigen neues Album „Shadows In Motion“ an

vor 16 Stunden
3 Min. Lesezeit

Mit „Rebel Blood“ geben die schwedischen AOR-Rocker einen ersten Vorgeschmack auf ihr drittes Studioalbum. „Shadows In Motion“ erscheint am 22. Januar 2027 und soll die melodische Handschrift der Band mit mehr Reife und emotionaler Tiefe weiterführen.


Albumcover Shadows In Motion - Streetlight

Tracklist:

1. Rebel Blood

2. Runaway Skies

3. Up From The Ashes

4. Say It Like You Mean It

5. Night After Night

6. Shadowland

7. We Were Just Kids

8. Waiting To Be Found

9. Shattered On The Rock

10. Something In Between




Veröffentlichungsdatum: 22. Januar 2027

Label: Frontiers Music Srl

Genre: AOR / Melodic Rock


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Streetlight kehren mit ihrem dritten Studioalbum zurück.

„Shadows In Motion“ erscheint am 22. Januar 2027 über Frontiers Music Srl und knüpft an den klassischen AOR- und Melodic-Rock-Sound der ersten beiden Veröffentlichungen an. Gleichzeitig möchte die Band hörbar einen Schritt weitergehen und ihre eigene musikalische Handschrift noch deutlicher herausarbeiten.


Im Mittelpunkt stehen weiterhin große Melodien, vielschichtige Gesangsharmonien und Refrains, die schnell im Ohr bleiben. Streetlight verstehen sich dabei nicht als reine Nostalgieband. Ihre Musik ist tief im melodischen Rock der Achtzigerjahre verwurzelt, soll aber lebendig und nach einer Band klingen, die ihre Einflüsse nicht nur verwaltet.


Der Albumtitel passt zu diesem Gedanken. Schatten bleiben nicht stehen, sondern verändern sich mit dem Licht und jeder Bewegung. Auch Streetlight wollen sich nicht auf dem bisher Erreichten ausruhen. „Shadows In Motion“ steht damit für Entwicklung, Aufbruch und den Wunsch, weiter in Bewegung zu bleiben.


Im eigenen Studio gewachsen

Wie schon die beiden Vorgängeralben wurde auch „Shadows In Motion“ im Loud Noise Studio von Sänger Johannes Häger aufgenommen und produziert. Die Band hatte dadurch die Möglichkeit, ohne großen Zeitdruck an den neuen Songs zu arbeiten und sich intensiv um jedes Detail zu kümmern.


Dabei ging es nicht nur um Gitarren und Gesangsmelodien. Auch Schlagzeugklang, Keyboardflächen und die mehrstimmigen Chöre wurden sorgfältig ausgearbeitet. Nach Aussage der Musiker stecken zahlreiche lange Tage und späte Nächte in den Aufnahmen. Trotz des hohen Arbeitsaufwands sei vor allem der gemeinsame Spaß an den Songs entscheidend gewesen.


Diese Arbeitsweise dürfte gut zu Streetlight passen. Gerade melodischer Rock lebt von Feinheiten: Ein zusätzlicher Hintergrundgesang, eine kleine Keyboardlinie oder eine Gitarrenmelodie können darüber entscheiden, ob ein Refrain lediglich funktioniert oder wirklich hängen bleibt.


„Rebel Blood“ eröffnet das neue Kapitel

Als ersten Vorgeschmack auf das Album haben Streetlight „Rebel Blood“ veröffentlicht.

Der Song ist als schwungvoller Einstieg in die neue Platte gedacht und verbindet sommerliches Fahrgefühl mit einer deutlichen Verneigung vor dem klassischen AOR.



Johannes Häger beschreibt die Nummer als Musik für eine Fahrt mit offenem Verdeck, bei der einem die Meeresbrise durch die Haare weht. Gleichzeitig ist „Rebel Blood“ eine Hommage an jene Zeit, in der große Rocksongs, eingängige Melodien und eine selbstbewusste Attitüde selbstverständlich zusammengehörten.


Inhaltlich richtet sich das Stück an Rebellen und Träumer, die an ihren Überzeugungen und Gefühlen festhalten. Die Single ist damit nicht nur ein nostalgischer Blick zurück, sondern passt zum Grundgedanken des Albums: seinen Wurzeln verbunden bleiben und trotzdem weitergehen.


Zwischen großen Refrains und ruhigeren Momenten

Die zehn Songs von „Shadows In Motion“ sollen unterschiedliche Seiten der Band zeigen. Titel wie „Runaway Skies“ und „Up From The Ashes“ lassen auf Aufbruch und neue Hoffnung schließen, während „Night After Night“ und „Waiting To Be Found“ eine emotionalere Richtung andeuten.


Mit „Shadowland“ greift die Band das Bild des Albumtitels noch einmal unmittelbar auf. „We Were Just Kids“ klingt dagegen nach einem Rückblick auf frühere Jahre, gemeinsame Träume und die Erfahrungen, die davon geblieben sind. „Shattered On The Rock“ und „Something In Between“ lassen vermuten, dass auch Brüche, Zweifel und zwischenmenschliche Spannungen ihren Platz auf dem Album bekommen.


Musikalisch soll die Platte von hymnischen Rocknummern bis zu gefühlvolleren Melodic-Rock-Momenten reichen. Dadurch dürfte „Shadows In Motion“ nicht nur von seiner Eingängigkeit leben, sondern auch genügend Abwechslung bieten, um über die gesamte Spielzeit interessant zu bleiben.


Klassischer AOR mit eigener Note

Streetlight bewegen sich weiterhin in einem Genre, dessen Regeln längst geschrieben sind. Große Refrains, klare Gitarrenlinien, breite Keyboards und sorgfältig gesetzte Chöre gehören fest dazu. Entscheidend wird deshalb sein, wie viel eigenes Gefühl die Band in diese vertrauten Zutaten legt.


Die Voraussetzungen dafür stimmen. Streetlight sind in kurzer Zeit zu einer festen Größe für Freunde des klassischen AOR und Melodic Rock geworden. „Shadows In Motion“ soll nun zeigen, dass die positive Resonanz auf die ersten beiden Alben kein kurzer Moment war, sondern der Beginn einer längeren Entwicklung.


„Rebel Blood“ liefert dafür einen passenden Auftakt. Der Song stellt die melodische Seite der Band heraus, vermittelt viel Bewegung und macht deutlich, dass Streetlight ihren bisherigen Weg mit Selbstvertrauen fortsetzen wollen.


Das eigentliche Ziel bleibt jedoch das Album, auf dem die Schweden ihre bisherigen Stärken bündeln und weiter ausbauen möchten.



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(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von CMM)


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