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Bruce Springsteen - „Streets of Minneapolis“ – Protestlied gegen staatliche Gewalt

Autorenbild: Redaktion
Redaktion
29. Jan.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen

...Samstag geschrieben, Dienstag aufgenommen, Mittwoch veröffentlicht...



Bruce Springsteen hat mit „Streets of Minneapolis“ eine neue Protesthymne veröffentlicht.


Der Song richtet sich explizit gegen das Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde ICE unter Präsident Donald Trump und reagiert auf tödliche Einsätze in Minneapolis.


Springsteen schrieb den Song an einem Samstag, nahm ihn am Dienstag auf und veröffentlichte ihn am Mittwoch – als unmittelbare Reaktion auf die Ereignisse.


Der Text verurteilt das martialische Vorgehen der ICE, spricht von einer „Privatarmee“ und ruft dazu auf, „für den Fremden in unserer Mitte“ einzustehen.


Auslöser waren tödliche Schüsse bei Einsätzen Anfang Januar

(Renée Good, Alex Pretti), die landesweite Proteste nach sich zogen.


Der Titel spielt bewusst auf Springsteens Klassiker „Streets of Philadelphia“ an –

damals ein Song über gesellschaftliche Ausgrenzung während der Aids-Krise.


Springsteen positioniert sich seit Jahren offen gegen Trumps Politik.

Bereits auf der letzten Tour thematisierte er Abschieberazzien und den Umgang mit Protesten; Trump reagierte mit persönlichen Beleidigungen.


Mit „Streets of Minneapolis“ übersetzt Springsteen seine Kritik nun erneut direkt in Musik – klar adressiert, ohne metaphorische Umwege.


Der Song steht in der Tradition von Springsteens politischem Werk:

schnell produziert, klar benannt, auf aktuelle Ereignisse bezogen.

Er ist weniger als Radio-Single gedacht, sondern als unmittelbares Statement –

Protestlied im klassischen Sinn.



Kontakt:


(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von

Sony Music Entertainment Germany GmbH)

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