Diamond Rain veröffentlichen Debütalbum „Chapter One“ am 23. Oktober
- Redaktion

- vor 50 Minuten
- 2 Min. Lesezeit
Mit „Chapter One“ eröffnen Diamond Rain ihre melodische Rock-Saga, während „Rosalie Hillsong“ den nächsten Vorgeschmack liefert.

Tracklist:
1. Naked City - 4:08
2. I Need Love - 3:46
3. Saviour (Minutes Away) - 4:00
4. Heroes - 4:55
5. Spiritual Revolution - 4:43
6. Rosalie Hillsong - 2:52
7. Alistah - 3:50
8. The Key - 4:29
9. Never Leave - 3:59
10. Noli Respicere - 1:17
Veröffentlichungsdatum: 23. Oktober 2026
Label: Pride & Joy Music
Genre: Melodic Rock / Hard Rock / Classic Rock
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Diamond Rain setzen zum ersten großen Statement an:
Am 23. Oktober 2026 erscheint mit „Chapter One“ das Debütalbum der
neuen Melodic-Rock-Formation über Pride & Joy Music.
„Chapter One“ versteht sich als Auftakt einer größeren musikalischen Geschichte, getragen von großen Hooks, dramatischer Atmosphäre und einem Sound, der klassischen Rockgeist mit eingängiger Pop-Sensibilität verbindet.
Im Zentrum des Projekts steht die rätselhafte Figur The High Priest, gemeinsam mit
Arch Lector und The Faithful Disciples. Dieses Konzept verleiht „Chapter One“ eine bewusst theatralische Note und hebt Diamond Rain aus dem üblichen Melodic-Rock-Rahmen heraus. Die Band inszeniert ihre Musik als Reise durch Melodie, Kraft, Emotion und Drama.

Musikalisch greifen Diamond Rain auf Einflüsse von Blue Öyster Cult, Roxette und KISS zurück. Daraus entsteht ein Sound, der schwere Rockriffs, 70er-Arena-Flair und schimmernde 80er-Hooks zusammenbringt. „Chapter One“ will nicht bloß nostalgisch klingen, sondern den Geist dieser Ära in eine eigene, heutige Form übertragen.
Als aktueller Aufhänger dient die neue Single „Rosalie Hillsong“, die ab sofort digital verfügbar ist und von einem Video begleitet wird. Nach „Naked City“ und „I Need Love“ zeigt der Song eine weitere Facette des Albums: melodisch, direkt, vintage gefärbt und mit einem Refrain, der sich schnell festsetzt.
Während „Naked City“ mit massivem Chorus und unmittelbarer Energie punktet und
„I Need Love“ einen authentischen 80s-Groove aufgreift, bringt „Rosalie Hillsong“ die poppigere Seite von Diamond Rain nach vorn.
Im Albumkontext wirkt der Song wie ein weiteres Puzzleteil eines Debüts, das Melodic Rock bewusst groß, eigenwillig und erzählerisch denkt.
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