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HUNGER kündigt Debüt-EP "Ruler Of The Wolves" an!

Autorenbild: Redaktion
Redaktion
20. Juli 2025
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Neuer Heavy/Speed Metal von Underground-Maniacs für Underground-Maniacs


EP Cover Ruler Of The Wolves - Hunger


Tracklist:

1. Descent Into Abyss

2. Hunger

3. Ruler of the Wolves

4. Sabotage

5. Evil Omen

6. Beware the Demons (Stormwitch cover)







Veröffentlichungsdatum: 05. September 2025

Label: Jawbreaker Records



Ein neuer Name erhebt sich aus dem Underground: HUNGER.

Die Band, bestehend aus Dizzy D. (Gesang), Jara Solís (Gitarre), Rudolf V. (Gitarre) und Vick Rodríguez (Bass), kündigt ihre Debüt-EP "Ruler Of The Wolves" an.

Als Session-Schlagzeuger ist Fabio Alessandrini (Annihilator, Bonfire, Enforcer) auf dieser Veröffentlichung zu hören.


Die Sechs-Track-EP, verwurzelt im klassischen Heavy/Speed Metal, erscheint am

5. September 2025 über Jawbreaker Records auf CD, MC und digital.



Eine geisterhafte und energiegeladene Mischung

HUNGER bringt einen Sound mit, der auf einer geisterhaften, verfluchten Atmosphäre aufbaut und vom Mid-80er-Sound inspiriert ist. Die Band mischt scharfe, einprägsame Riffs mit explosiven, aggressiven Vocals. Es ist Heavy/Speed Metal mit Identität

– gemacht von Underground-Maniacs für Underground-Maniacs.


Die EP beginnt mit einem einminütigen Instrumental: Mid-Tempo-Riffing, Dive-Bombs und ein stetiger Aufbau hin zu vollem Speed Metal. Was folgt, ist ein voller Klangangriff, vollgepackt mit Energie und Wiedererkennungswert. Einer der Songs entfesselt den Schlachtruf: "Hunger, feed the beast! Hunger, craving flesh!"

– ein Hook, der zum Mitsingen bei Live-Shows gemacht ist.



Abwechslungsreiche Tracks und ein besonderes Cover

Jeder Song der EP hat etwas Einzigartiges zu bieten:


„Ruler of the Wolves“ startet mit einem neoklassisch angehauchten Riff und einer herausragenden Lead-Melodie, die sich durch den gesamten Song zieht.


„Sabotage“ setzt voll auf schnellen Speed Metal, mit Gastsänger Aitor Navarro (ex-Hitten) und vielschichtigen Harmonien, die dem Song eine deutliche melodische Note verleihen und an Bands wie Muro oder EVO erinnern.


Der Closer, „Beware the Demons“, ist eine Coverversion eines obskuren Stormwitch-Songs, der nie im Studio aufgenommen, sondern nur live gespielt wurde. Er beginnt langsam und unheilvoll, steigert sich dann zu Heavy-Riffing mit NWOBHM-Anleihen und einem Refrain, den man sofort mitsingen kann.


Wer auf rauen, ehrlichen Heavy/Speed Metal mit scharfen Vocals und einprägsamen Riffs steht – denkt an Motörhead, Warlock, Atlain, MP, Vectom, Muro, Tigres, EVO oder Running Wild – findet auf dieser EP definitiv etwas für sich.




Bandfoto Hunger



Line-Up:

Dizzy D. - Vocals

Jara Solís - Guitars

Rudolf V. - Guitars

Vick Rodríguez - Bass











(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von Sure Shot Worx)


Kommentare


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