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Captain Black Beard - Sonic Forces

Aktualisiert: 15. Juni

Am 14.06.2024 wird das bereits vergriffene Album von Pride & Joy Music neu veröffentlicht. Inklusive 2 Bonustracks...


Albumcover Sonic Forces

Tracklist:

1. Headlights

2. Lights And Shadows

3. Disco Volante

4. Tonight

5. Sonic Forces

6. Time To Deliver

7. Midnight Cruiser

8. Young Hearts

9. Gotham City

10. Emptiness

11. All the Pain (2022)

12. Headlights (Instrumental Remix)



Im Rahmen der Pride & Joy Music Classixx Serie wird das bereits vergriffene Album

"Sonic Forces" von Captain Black Beard,

inklusive 2 Bonus Tracks, in einer limitierten Auflage von 300 Stück neu veröffentlicht:


Bandfoto Captain Black Beard

Line-up:

Christian Ek – guitar

Martin Holsner – vocals

Robert Majd – bass

Vinnie Stromberg – drums


Der Opener "Headlights" besticht durch einen kraftvollen Sound, der typisch für die Mitte der 80er Jahre ist und sich genau zwischen Melodic Rock und AOR bewegt. Der Song rockt, aber mit einer polierten und glatten Oberfläche und einem sanfteren Groove, was ihm eine einzigartige Note verleiht. Der Refrain ist sehr eingängig und bleibt schnell im Gedächtnis haften. Diese Mischung aus energiegeladenen Melodien, einem kraftvollen Sound und einem sofort wiedererkennbaren Refrain macht "Headlights" zu einem perfekten Opener, der den Hörer sofort auf das Album einstimmt. Die Gitarrenriffs sind kraftvoll und dominant, während die Synthesizer harmonisch eingebettet sind und dem Song zusätzliche Tiefe verleihen. Der Gesang ist ausdrucksstark und leidenschaftlich, und die Harmonien im Refrain verstärken die Eingängigkeit des Songs.



Der Song "Lights And Shadows" beginnt mit einem kraftvollen Gitarrenriff, das sofort die Aufmerksamkeit auf sich zieht und die Bühne für den Rest des Stücks bereitet. Der rhythmische Teil ist präzise und energiegeladen, während die Melodien von einer leicht düsteren Stimmung durchzogen sind, die dem Stück eine tiefere emotionale Dimension verleiht. Trotz seiner härteren Kanten bleibt "Lights And Shadows" zugänglich und eingängig. Der Refrain ist kraftvoll und hymnisch. Der Song beweist, dass düstere Themen und härtere Klänge wunderbar mit eingängigen Melodien und sanften Momenten harmonieren können, was ihn zu einem Highlight des Albums macht.


Der Song "Disco Volante" überrascht mit einem glatten, glänzenden Pop-Rocker, der von einem kräftigen, stampfenden Beat getragen wird. Dieser Track ist ein echter Partykracher, der vor Energie sprüht und vor Hooklines nur so strotzt.

Der Anfang des Songs fesselt sofort mit einem pulsierenden Rhythmus und eingängigen Melodien, die sofort ins Ohr gehen. Der Gesang ist dynamisch und schwungvoll, perfekt abgestimmt auf den treibenden Beat, der sich durch das ganze Stück zieht. Die Instrumentierung ist sauber und gut produziert, was dem Song seinen polierten Charakter verleiht.

"Disco Volante" ist mehr als nur ein Song, es ist eine Hymne für unvergessliche Nächte, in denen die Party nie endet. Trotz seines Namens zeichnet sich das Lied durch seine rockigen Elemente aus, die ihm eine einzigartige und unerwartete Note verleihen. Es ist die perfekte Mischung aus Pop und Rock, kombiniert mit einem unverwechselbaren Beat, der einfach Spaß macht und für gute Laune sorgt.


Der Track "Tonight" beginnt mit einem warmen Keyboard-Intro, das sofort eine nostalgische Atmosphäre erzeugt. Die sanften Synthesizer harmonieren perfekt mit der klaren, melodischen Gesangslinie, die sich durch den gesamten Song zieht. Die Rhythmussektion ist zurückhaltend, aber präzise und unterstützt die melancholische Stimmung, ohne sie zu überladen.

"Tonight" besticht durch seine elegante Schlichtheit und die Fähigkeit, starke Emotionen zu transportieren, ohne übertrieben sentimental zu wirken. Es ist ein Song, der sowohl die Nostalgie der 80er Jahre einfängt, als auch durch seine sorgfältige Komposition und hohe musikalische Qualität zeitlos bleibt.


Der Titeltrack des Albums "Sonic Forces" beginnt mit einem Synthesizer-Intro, das sofort an die Mitte der 80er Jahre erinnert. Nach diesem nostalgischen Einstieg entwickelt sich der Song zu einem Uptempo-Pop-Rocker, bei dem sich Gitarren und Keyboards harmonisch den Platz im Mix teilen. Es ist ein großartiger AOR-Track, der vor allem im Refrain stark von Journey inspiriert ist.

Der Synthesizer-Einsatz schafft eine nostalgische Atmosphäre, die den Hörer direkt in die Ära des 80er-Jahre-Rock katapultiert. Kurz darauf setzen kraftvolle Gitarrenriffs ein, die von prägnanten Keyboardmelodien unterstützt werden und dem Track eine dynamische und energiegeladene Struktur verleihen. Die Balance zwischen den rockigen Gitarren und den melodischen Keyboards ist perfekt ausbalanciert, so dass ein fesselndes und mitreißendes Klangbild entsteht. Das Stück endet mit einem fulminanten Finale, das die Energie und den Enthusiasmus des gesamten Stückes noch einmal auf den Punkt bringt.



Der Song "Time To Deliver" ist ein kraftvoller Rocker mit klarer Hardrock-Ausrichtung. Stilistisch vereint er Einflüsse von H.E.A.T. und Palace und lässt den Sound von 1986 wieder aufleben - glatt und geschmeidig, aber dennoch geradlinig und rockig. Der Track ist vollgepackt mit eingängigen Hooklines und einem extrem einprägsamen Refrain.

Die treibende Rhythmussektion verleiht dem Track eine unaufhaltsame Dynamik, während die Leadgitarre mit kraftvollen Soli und melodischen Läufen glänzt.

Alles in allem ist "Time To Deliver" ein beeindruckender Hardrock-Song, der die Essenz des Jahres 1986 perfekt einfängt. Er zeigt, wie H.E.A.T. und Palace zusammenkommen, um einen Sound zu kreieren, der glatt und geschmeidig, aber dennoch kraftvoll und direkt ist. Mit seinen zahlreichen Hooks und dem eingängigen Refrain ist dieser Song ein absolutes Highlight und ein Muss für alle Fans von kraftvollem, melodischem Rock.


Der Song "Midnight Cruiser" beginnt mit einem pulsierenden Keyboard-Intro, das sofort eine energiegeladene Atmosphäre schafft. Kurz darauf setzen die Gitarren ein und liefern kraftvolle Riffs, die perfekt mit den Keyboard-Melodien harmonieren. Der knackige Gitarrensound wird durch einen präzisen und soliden Rhythmus unterstützt, der den Song nach vorne treibt und ihm ein unverwechselbares Live-Gefühl verleiht.

Der geradlinige Rhythmus gibt dem Song einen treibenden, unaufhaltsamen Charakter, der das rauhe Live-Feeling perfekt einfängt.

Insgesamt ist "Midnight Cruiser" ein herausragender Uptempo-Pop-Rock-Track, der durch seine große Keyboard-Soundkulisse, das kernige Riffing und den soliden Rhythmus besticht.



Das Lied "Young Hearts" beginnt mit flirrenden Synthesizerklängen, die sofort eine fröhliche und nostalgische Stimmung erzeugen. Die Melodien sind von Anfang an eingängig und laden zum Mitsingen ein. Die brillanten Harmonien der Background Vocals verleihen dem Track zusätzliche Wärme und Tiefe, während die Hauptmelodie sofort ins Ohr geht und dort bleibt.

Die Instrumentierung von "Young Hearts" ist meisterhaft und erinnert stark an die großen Pop-Hits der 80er Jahre. Die Synthesizer und die Gitarrenriffs schaffen eine perfekte Balance zwischen Pop und Rock. Die Rhythmussektion ist präzise und treibend, was dem Song Dynamik und Energie verleiht.

Alles in allem ist "Young Hearts" ein hervorragender Popsong, der durch Synthesizer, brillante Harmonien und zuckersüße Melodien besticht. Der unwiderstehliche Refrain und die eingängigen Hooklines machen den Song zu einem perfekten Beispiel für den Pop-Rock der 80er Jahre.


Der Song "Gotham City" verbindet AOR-artige Melodien mit einem soliden Hardrock-Fundament zu einer spannenden Mischung. Einige der Gesangsmelodien erinnern stark an Palace, was zu eingängigen Hooklines führt, die den Hörer sofort in ihren Bann ziehen.

Der Track beginnt mit einem energischen Gitarrenriff, das sofort die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die Rhythmussektion ist kraftvoll und treibend, was dem Song eine unaufhaltsame Dynamik verleiht. Die AOR-Melodien, die durch die Gitarren und Keyboards erzeugt werden, schaffen eine harmonische und dennoch kraftvolle Klanglandschaft. Der Sound ist knackig und klar, die Instrumente sind perfekt ausbalanciert.

Insgesamt ist "Gotham City" ein brillanter Song, der die perfekte Balance zwischen AOR-Melodien und einem Hardrock-Fundament findet. Die energiegeladenen Gitarrenriffs, die prägnanten Gesangsmelodien und der eingängige Refrain machen den Song zu einem Highlight. Trotz der eingängigen Melodie bleibt ein kleiner Wunsch nach etwas mehr Härte, die dem Song eine noch rockigere Note verleihen könnte.

Nichtsdestotrotz ist "Gotham City" ein fesselnder Song, der den Hörer von Anfang bis Ende begeistert.



Die sanfte und beschwingte Einleitung beim Track "Emptiness" mit Synthesizern schafft eine nostalgische 80er-Jahre-Stimmung, die sofort ins Ohr geht. Der Groove ist locker und leichtfüßig, was dem Song eine entspannte und fröhliche Note verleiht. Die Synthesizer sind allgegenwärtig und bilden eine dichte, harmonische Klanglandschaft, die durch das einprägsame Saxophon-Solo noch verfeinert wird.

Trotz seines poppigen Charakters behält "Emptiness" Elemente von AOR bei, insbesondere in der strukturierten Komposition und der klaren Produktion. Der Westcoast-Einfluss verleiht dem Song eine entspannte, sonnige Atmosphäre, die ihn vom Rest des Albums abhebt.

"Emptiness" mag stilistisch vom Rest des Albums abweichen, doch gerade diese Abwechslung macht ihn zu einem interessanten und erfrischenden Abschlusstrack. Er zeigt die Vielseitigkeit der Band und rundet das Album auf eine sanfte, melodische Weise ab. Die Kombination aus eingängiger Hauptmelodie, üppigen Synthesizern und dem charakteristischen Saxophon macht "Emptiness" zu einem guten Song, der trotz seiner Unterschiede zum restlichen Album überzeugt.


Zusätzlich enthält die "Re-issue" des Albums noch zwei Bonustracks. Der erste ist eine Neuinterpretation von "All the Pain" aus dem Jahr 2022, die ursprünglich auf dem Album "Struck by Lightning" erschien (VÖ 25.04.2018).


(Live at Indoor Summer 2022 at Markthalle in Hamburg, Germany ©concertsrock)


Der zweite Bonus ist eine instrumentale Version von "Headlights", dem Opener dieses Albums.



(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von GerMusica)

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