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Factory of Art

Aktualisiert: vor 2 Tagen


FACTORY OF ART ist beileibe kein unbeschriebenes Blatt in der deutschen Rockszene.

1990 in Leipzig gegründet, kann die Band auf mittlerweile über drei Jahrzehnte Erfahrung

zurückblicken. In den 90er Jahren galt die „Kunstfabrik“ als DIE ostdeutsche Heavy Metal

Hoffnung, was der Band einen Plattendeal beim renommierten Label AFM einbrachte.


Bandmitglieder
Jens "Petri" Petrat
Jens "Petri" Petrat
Thoralf Schulze
Thoralf Schulze

Gunter Christian
Gunter Christian
Ralph-Marcel "Ralle" Dietrich
Ralph-Marcel "Ralle" Dietrich

Ronald "Ron" Losch
Ronald "Ron" Losch

Die Geschichte von FACTORY OF ART beginnt also vor über 30 Jahren, genauer gesagt

1990. Zu Beginn als rein instrumentale Art-Rock-Band in Leipzig gegründet, erspielt sich

die Formation sehr schnell einen guten Ruf in Sachen Live-Band. Ihre Shows, die schon

bald zu Spektakeln aus Licht, Feuer und Sound mutieren, bringt FACTORY OF ART eine

Menge Auftritte ein. Die Liste der Bands, mit denen die Band fortan die Bühnen teilt, ist

schier endlos lang.


Neben einer absolvierten Deutschlandtour mit GRAVE DIGGER stehen auch gemeinsame Konzerte mit BLIND GUARDIAN, THRESHOLD, YNGWIE J. MALMSTEEN, GAMMA RAY und vielen weiteren namhaften Acts der Szene auf dem Programm.


Absolute musikalische Einzigartigkeit und Auftrittsprofessionalität im Gleichklang mit

spektakulären Bühnenshows sind die Markenzeichen der Leipziger Formation, die mit

Stolz eine beachtliche Palette renommierter Musikpreise (Deutscher Rockpreis 1993,

Goldener Rockinger 1994, Gewinner des „Unerhört! 2000“ des Rock Hard Magazins)

vorweisen kann.


Nach insgesamt drei Eigenveröffentlichungen ist das Interesse einer Plattenfirma

endgültig geweckt. Das erste Album „Grasp!!!“ erscheint 1996 via AFM Records. Dort

erscheint ein Jahr später auch die EP „Point Of No Return“. Kurz vor der Jahrtausendwende präsentiert FACTORY OF ART eine Single „Story Of Pain“, die über In Any Case Records vertrieben wird. Besagte Single führt zu einem durchschlagenden Erfolg, der mit dem ersten Platz beim "Unerhört!"-Wettbewerb des renommierten ROCK HARD Magazins seinen Höhepunkt findet. Das zweite Album „The Tempter“ wird 2002 über die Plattenfirma CCP Records veröffentlicht.

Nach diesem Werk begann die wohl schwierigste Zeit der Bandgeschichte. Durch verschiedene Umstände "schlief" das Projekt eine ganze Weile...


Es dauert bis 2019, dann findet sich die Band mit neuer Besetzung zusammen und

beschließt den Neustart. Kurze Zeit später macht die Corona-Pandemie das Vorhaben fast

wieder zunichte. Doch die neuen FACTORY OF ART sind nicht nur kreativ, sondern auch

ehrgeizig. Nach der Pandemie steht das dritte Album „Back To Life“ in den Startlöchern,

die der Band in gewohnter Qualität, aber mit einem frischen und modernen Sound

aufwartet. Dies ist umso bemerkenswerter, als die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie die Band stark in Mitleidenschaft gezogen haben. Aber eben der Mut und der unbedingte Wille, neue Songs zu schreiben und die Band als solches neu auszurichten, hat sich gelohnt.

Factory of Art (Pressefoto)

Beharrlichkeit, gutes Teamwork untereinander und die Kritikfähigkeit eines jeden Bandmitglieds sind wichtige Bausteine für das Comeback von FACTORY OF ART.

„Back To Life“ ist somit nicht „nur“ ein neues Album. Es beweist einmal mehr, dass über dreißig Jahre mit vielen Höhen und ebenso vielen Tiefen das Quartett nicht zur Stagnation, sondern vielmehr zu Höchstleistungen angetrieben haben.


In der Rubrik "Albumvorstellung" erfahrt ihr mehr über das neue Album "Back to Life"


Diskographie:

1990: …No Better World! (Demo, Eigenveröffentlichung)

1993: Roadrunner Session (Demo, Eigenveröffentlichung)

1993: …No Better World!! (Single, Eigenveröffentlichung)

1996: Grasp!!! (Album, AFM Records)

1997: Point of No Return (EP, AFM Records)

1999: Story of Pain (Single, In Any Case Records)

2002: The Tempter (Album, CCP Records)

2024: Back To Life (Album, Factory Music)



Gastbeitrag von Marco

Inhaltlich verantwortlich gemäß § 5 TMG: Factory of Art

Beitragsdesign: NoRush



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