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Factory of Art - Back to Life

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Über zwanzig Jahre sind seit dem letzten Werk „The Tempter“ vergangen, nun ist es Zeit für ein neues Album - Back to Life!

Am 06.06.2024 findet die Album - Releaseparty im legendären Hellraiser in Leipzig statt.

Einladung zur Releaseparty Factory of Art "Back to Life"

Komplette Tourdaten


Wenn es eine Band gibt, die mit einer außergewöhnlichen Symbiose aus Progressive, Powermetal und klassischem Heavy Metal überzeugt, dann ist es FACTORY OF ART. Das neue von FACTORY OF ART im LoschHouse Studio produzierte und vom dänischen Produzenten Jacob Hansen gemischt und gemasterte Werk beweist eindrucksvoll, dass mit der Band zu rechnen ist. Hier wird deutlich, dass der einzigartige Stil der metallischen „Kunstfabrik“ im neuen Gewand noch stärker ist als je zuvor.


Freuen wir uns auf kunstvoll arrangierte und zeitlose Rhythmen und aussagekräftige Texte, die nachhaltig im Ohr hängen bleiben.


Front Cover "Factory of Art - Back to Life"
Back Cover "Factory of Art - Back to Life"

Am 24.04.2024 fand bereits die erste (und einzige, mehr wird nicht kommen!)

Single-Auskopplung aus dem Album statt:



Zu den Streamingportalen (Blessing in Disguise): https://listen.music-hub.com/NZ8bOm


„Back To Life“ ist nicht nur musikalisch in jeder Hinsicht ein motiviertes und höchst

innovatives Album geworden, dass voller Überraschungen steckt. Auch was die Lyrics

angeht, hat „Back To Live“ einiges an Spannung zu bieten. Das Album schlägt

diesbezüglich einen wunderbaren Bogen von „Abysses“ mit seiner leicht dystopischen

Alltagsbeschreibung menschlicher Beziehungen bis hin zu „Back to Life“, dem Titelstück

und gleichzeitig letzten Song des Albums, in dem es um das „Auftauchen“ aus Krisen und

Abgründen geht.


Unter der Rubrik Bandvorstellung gibt es ein bissl Geschichte über die Band.




Albumreview von Dirk Sprungala (Ex-Metal Heart, -Hardway):

(ds) „Back To Life“ – zurück ins Leben, haben Factory Of Art ihr neues Album betitelt. Das steht synonym dafür, dass es das erste musikalische Lebenszeichen der Truppe auf CD seit mehr als zwanzig Jahren ist. Und ich hoffe sehr, dass das Leben der Herren nicht wirklich so heavy und vertrackt ist, wie der Sound dieses unglaublich intensiven Albums suggerieren mag.

 

Ordentlich fett, in den Studios von Jacob Hansen (u.a. Volbeat, Arch Enemy, U.D.O.) produziert, bläst Dir schon der erste Song, nein, das erste Werk, „Abysses“ die Hirnzellen durcheinander. In seinen, eher nicht Formatradio-tauglichen, mehr als sieben Minuten, präsentieren Factory Of Art uns bereits mit dem Opener einen Cocktail aus heavy Riffs, treibenden Bassläufen und ordentlich drückenden Drums, garniert mit progressiven Keys und einem wohltuend dreckigen Gesang, den man im Progbereich sonst eher mit der Lupe suchen muss. Der Mann am Mikro hat Eier und das hört man.

 

Und genau diese Mischung macht das Album auch für Fans krachenden Metals interessant, die sonst mit dem Spandexhosengekreische, den permanenten Tempiwechseln und dem flachen Sound vieler Prog-Größen und derer abkupfernden zweiten und dritten Reihe nicht so viel anfangen können. Auf „Back To Life“ wechseln sich solch große Kompositionen ab mit straighten Rockpassagen, für deren Verwendung einige deutsche Genregrößen sicher ihre Seele verkaufen würden.

 

Und um das Alles noch zu vervollkommnen, haben sich Factory Of Art auf ihrer Reise zurück ins Leben auch noch Gäste eingeladen, die einem ohnehin tadellosen Album noch einen weiteren Kick verleihen: in „Blessing In Disguise“ und „Silent Room“ sind die mystischen Stimmen von amarcord, einem klassischen Vocal-Ensemble, zu hören, „Brüllonkel“ Patrick Franken growlt sich durch „Burning Wings“ und in „Decadence“ duellieren sich Sänger Petri und Stephanie Brill (Ex-Scarlet Rose) aufs Feinste.

 

Apropos „Silent Room“: wer aufgrund des Titels hier eine depressive Ballade erwartet, wird von den Factorys mittels opulenter Komposition unter Aufbietung sämtlicher Stilmittel eines Besseren belehrt. Auch hier hört man sich mehr als sieben Minuten lang durch ein Werk feinster Prog- und Metal-Musik. Am ehesten ginge noch „Walking To The Place I Love“ als Ballade durch, ein getragener Song, der wunderbar heavy durch die Boxen gleitet.

 

Doch geschenkt, es gibt auf „Back To Life“ keinen Titel, den man den anderen vorziehen müsste, der Longplayer scheint wie aus einem Guss. Factory Of Art haben hier ein Mega-Album am Start, auf das eigentlich niemand gewartet hatte und das jetzt erst recht zur Pflicht für alle Prog- und Metal-Verrückten geworden ist.

 

Sehr sympathisch übrigens, dass die Rocker in ihrem Booklet auch allen ehemaligen Bandmembers Tribut zollen, die die Geschichte der Band mitgeprägt haben.

 

Müsste ich „Back To Life“ eine Punktebewertung geben, erhielte die Scheibe 9,5 von 10 Punkten. Diese 0,5 Punkte lasse ich mal offen, gewissermaßen als Ansporn für die nächste Scheibe. Der Mensch braucht doch Ziele und wir ein weiteres Album von Factory Of Art.


(Danke Dirk für die freundliche Genehmigung der Review Veröffentlichung)


Gastbeitrag von Marco

Inhaltlich verantwortlich gemäß § 5 TMG: Factory of Art und Dirk Sprungala

Beitragsdesign: NoRush

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