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MR. BIG - Ten

Am Freitag, den 12. Juli 2024, veröffentlicht MR. BIG ihr wohlmöglich letztes Studioalbum.

"Ten" enthält 11 brandneue Titel und ist eine besondere Hommage an ihren verstorbenen Schlagzeuger Pat Torpey, dessen musikalisches Erbe für immer in unseren Herzen weiterleben wird.


Album cover Ten

Tracklist:

1. Good Luck Trying

2. I Am You

3. Right Outta Here

4. Sunday Morning Kinda Girl

5. Who We Are

6. As Good As It Gets

7. What Were You Thinking

8. Courageous

9. Up On You

10. The Frame

11. 8 Days On The Road (Bonus Track) 



Erscheinungsdatum: 12.07.2024

Label: Frontiers Music Srl / The Orchard


Das Album kann HIER vorbestellt werden.


Bandfoto Mr. Big
Foto © Joel Barnos

Line Up:

Eric Martin: Lead Vocals

Paul Gilbert: Guitar & Vocals 

Billy Sheehan: Bass & Vocals

Nick D’Virgilio: Drums 


Als Hommage an ihren verstorbenen Schlagzeuger Pat Torpey haben Eric Martin, Paul Gilbert und Bassist Billy Sheehan für „Ten“ die außergewöhnlichen Talente von Nick D'Virgilio am Schlagzeug verpflichtet. Nick D'Virgilio, bekannt für seine Arbeit mit Bands wie Spock's Beard und Big Big Train, bringt seine beeindruckende Technik und seinen einzigartigen Stil in das Projekt ein, um das musikalische Erbe von Pat Torpey weiterzuführen.


Nick D'Virgilio hat sich als Session-Musiker und Tourneekünstler einen beeindruckenden Ruf erarbeitet und mit einer Vielzahl von renommierten Künstlern und Bands zusammengearbeitet. Zu den namhaften Acts, mit denen er gespielt hat, zählen unter anderem Tears for Fears, Sheryl Crow, Kevin Gilbert, Peter Gabriel und Eric Burdon and the ANIMALS. Im Jahr 1996 trat Nick in die Fußstapfen von Phil Collins und übernahm dessen Platz bei GENESIS, wo er auf dem Album "Calling All Stations" mitspielte.


Darüber hinaus hat Nick D'Virgilio mit seinen Bands Spock's Beard und Big Big Train maßgeblich zur Welt des Progressive Rock beigetragen und sich einen festen Platz in diesem Genre gesichert. Seine Vielseitigkeit und sein Können haben ihn zu einem gefragten Musiker gemacht. Bevor er sich dem Team von Sweetwater anschloss, tourte er fast fünf Jahre lang als Schlagzeuger, Sänger und stellvertretender Bandleader mit der Show "Totem" des Cirque Du Soleil.


Die Produktion des Albums übernahm Jay Ruston, ein erfahrener Produzent, der für seine Arbeit mit namhaften Künstlern wie Anthrax und Stone Sour bekannt ist, gemeinsam mit den Mitgliedern von MR. BIG.


Jay Ruston und MR. BIG haben in enger Zusammenarbeit ein Album geschaffen, das sowohl die charakteristischen Klänge der Band als auch frische, neue Elemente vereint. Rustons feines Gespür für Sound und Arrangement half dabei, den komplexen und vielschichtigen Stil der Band optimal zur Geltung zu bringen.


Mit „Ten“ gelingt es MR. BIG, das Vermächtnis von Pat Torpey zu ehren, während sie gleichzeitig ihre musikalische Reise fortsetzen und neue Wege beschreiten. Das Album ist ein Ausdruck tiefer Wertschätzung für ihren verstorbenen Freund und Kollegen und ein Beweis dafür, dass seine musikalische Seele in der Band weiterlebt.


Eric Martin kommentiert 'Ten' wie folgt:

"Dieses neue Album kopiert nichts von den 9 vorherigen Studioalben, sondern ist komplett neu. Es ist roher, unverfälschter Riff-Rock und Blues mit allem, was Mr. Big ausmacht."


Paul Gilbert erklärt die Bedeutung hinter den Texten:

"Im Großen und Ganzen geht es darum, vom Leben überwältigt zu sein und zu erkennen, dass man viele Schlachten nicht gewinnen wird, aber trotzdem bis zum Ende kämpft. Und dass man es mit Humor nimmt, indem man zu jedem in der Nähe sagt: 'Wünscht mir viel Glück beim Versuch!'"



Der Album Opener „Good Luck Trying” enthält einen sehr präzisen Blues. Ein bemerkenswerter Aspekt ist Martins Gesang, der dem sehr präzisen Backing eine angenehm raue Note verleiht. Diese stimmliche Rauheit kontrastiert wunderbar mit der musikalischen Präzision und verleiht dem Stück eine gewisse Tiefe und Authentizität.

Es ist ein Stück, das sowohl die Raffinesse als auch die Präzision der Band zeigt, und es lädt die Hörer ein, sich auf eine musikalische Reise voller erstklassiger Darbietungen und überraschender Wendungen einzulassen. Der Opener lässt erahnen, dass das Album viele Facetten zu bieten hat und sich nicht scheut, mit traditionellen Erwartungen zu spielen und diese zu hinterfragen.


"I Am You" ist ein Song der sofort ins Ohr geht und gute Laune verbreitet. Der Song überzeugt auf Anhieb durch seine eingängige Melodie und den lockeren, beschwingten Rhythmus, der zum Mitwippen einlädt. Die Leichtigkeit des Arrangements sorgt dafür, dass der Track eine erfrischende und unbeschwerte Atmosphäre schafft.

Die Gitarrenriffs sind klar und präzise, während der Bass eine solide Grundlage legt, die den Song angenehm vorantreibt. Die Schlagzeugbeats sind rhythmisch und fügen dem Stück eine zusätzliche Dimension der Lebendigkeit hinzu. Martins Gesang ist leicht und melodisch, passt perfekt zum Gesamtklang und verstärkt die positive Stimmung des Songs.

"I Am You" hebt sich durch seine Einfachheit und Direktheit hervor. Es ist ein Track, der ohne großen Aufwand Freude vermittelt und die Zuhörer in eine sorglose, optimistische Stimmung versetzt. Die musikalische Balance zwischen den Instrumenten ist hervorragend abgestimmt, was den Song zu einem harmonischen und stimmigen Erlebnis macht.


Der Track "Right Outta Here" verbindet auf faszinierende Weise eine orientalisch angehauchte Gitarrenlinie mit einer bluesigen, stolzierenden Strophe. Die Gitarrenarbeit ist besonders bemerkenswert und zieht den Hörer sofort in ihren Bann. Der orientalische Einfluss verleiht dem Stück eine exotische Note, die sich harmonisch in die bluesige Basis des Songs einfügt und ein unverwechselbares Klangbild erzeugt. Die Strophe ist geprägt von einem langsamen, stolzierenden Bluesrhythmus, der dem Song eine gewisse Schwere und Intensität verleiht. Der Gesang passt sich dieser Stimmung an und verstärkt die hypnotische Wirkung des Stücks.

"Right Outta Here" ist hypnotisch und gleichzeitig ungemütlich, was einen Teil seiner Faszination ausmacht. Trotz der ungewöhnlichen Kombination der Elemente klingt der Song wunderbar stimmig und zeigt, wie gekonnt MR. BIG unterschiedliche musikalische Einflüsse zu einem kohärenten Ganzen verweben können.


Sunday Morning Kinda Girl“ setzt auf einen geradlinigen, rockigen Groove, der sofort ins Ohr geht. Der Song strahlt einen Wohlfühlsound aus, der stark an die Sechzigerjahre erinnert. Die eingängige Melodie und der lockere Rhythmus erzeugen eine Atmosphäre, die unbeschwert und nostalgisch zugleich ist. Die Gitarrenriffs sind klar und prägnant, unterstützen den entspannten Vibe und laden zum Mitsingen und Mitwippen ein. Der Bass und das Schlagzeug bilden ein solides Fundament, das den Song vorantreibt und für eine angenehme, stetige Bewegung sorgt. Der Gesang fügt eine weitere Ebene von Wärme und Wohlbefinden hinzu, mit einer Stimme, die sowohl beruhigend als auch mitreißend ist. „Sunday Morning Kinda Girl“ ist ein Paradebeispiel für MR. BIGs Fähigkeit, eingängige und gleichzeitig tiefgründige Musik zu schaffen, die sowohl nostalgisch als auch modern klingt.


Who We Are“ beginnt mit sanften, melancholischen Gitarrenklängen, die sofort eine intime und nachdenkliche Stimmung erzeugen. Die Melodie ist sowohl schlicht als auch ergreifend und zieht den Hörer in eine Welt voller Emotionen und Reflexionen. Gilberts Gitarrenspiel ist subtil und gefühlvoll, jede Note scheint sorgfältig gewählt und trägt zur melancholischen Stimmung des Songs bei.

Martins Gesang ist in „Who We Are“ besonders hervorzuheben. Seine Stimme transportiert die düsteren, aber zugleich hoffnungsvollen Texte mit einer Intensität, die den Hörer mitten ins Herz trifft. Die emotionale Tiefe seiner Darbietung verleiht dem Song eine besondere Authentizität und macht ihn zu einem unvergesslichen Hörerlebnis. Die Art und Weise, wie Martin die Worte phrasiert und die Emotionen in den Vordergrund stellt, zeigt seine herausragenden Fähigkeiten als Sänger und Geschichtenerzähler. Der Song schafft es, eine intime und gleichzeitig kraftvolle Atmosphäre zu kreieren, die sowohl Fans von ruhigen Balladen als auch Liebhaber emotionaler Rockmusik anspricht.

Who We Are“ ist nicht nur eine gelungene Ballade, sondern auch ein Highlight des Albums!


Der Song „As Good As It Gets“ beginnt mit einer schrillen Gitarre, die den Ton für das Stück setzt und Eric Martin den Raum gibt, seine beeindruckende stimmliche Leistung voll zu entfalten. Die Gitarre hat einen unverkennbaren, markanten Klang, der an die rohen und unverfälschten Töne der 70er-Jahre erinnert. Das luftige Gefühl von schnörkellosem 70er-Jahre-Rock, das „As Good As It Gets“ vermittelt, ist erfrischend und authentisch. Die einfache, aber effektive Melodieführung lässt den Song leicht und zugänglich wirken, ohne an Tiefe und Musikalität einzubüßen. Der minimalistische Ansatz betont die Essenz des Songs und bringt die Stärken der Bandmitglieder zur Geltung.

Eric Martin nutzt diesen Raum, um seine Stimme voll zur Geltung zu bringen. Sein Gesang ist kraftvoll und zugleich emotional, was dem Song eine besondere Intensität verleiht.

As Good As It Gets“ funktioniert einfach, weil es ehrlich und ungekünstelt ist. Der Song verzichtet auf überflüssige Spielereien und konzentriert sich auf das Wesentliche: gute Melodien, starke Texte und eine überzeugende Performance. Diese Kombination macht den Track zu einem Beispiel für modernen Rock, der seine Wurzeln in den klassischen Klängen der Vergangenheit hat.


Darauf folgt „What Were You Thinking“, ein Song, der sofort die Energie und den Schwung einer Fahrt auf einer endlosen, offenen Straße einfängt. Der Track beginnt mit einem großartigen Riff, das sich durch den gesamten Song zieht und eine treibende Kraft entwickelt, die den Hörer unweigerlich mitreißt. Das Riff ist kraftvoll und eingängig, bleibt sofort im Ohr und bildet das Rückgrat des Songs.

Paul Gilberts Gitarrenarbeit in „What Were You Thinking“ verleihen dem Song eine gewisse Leichtigkeit und Helligkeit. Die Gitarrenklänge erinnern an das Gefühl, unter einem weiten, klaren Himmel zu fahren, wo die Straße endlos erscheint und Freiheit das zentrale Motiv ist. Gilberts Spiel ist technisch brillant und zugleich emotional, was dem Song eine tiefe, resonierende Qualität verleiht. „What Were You Thinking“ ist ein Song, der das Gefühl von Freiheit und Abenteuer perfekt einfängt und mit seiner großartigen Gitarrenarbeit und dem eingängigen Riff überzeugt.


Die Melodie von „Courageous“ ist sowohl mitreißend als auch ermutigend, getragen von einer dynamischen Instrumentierung, die den Hörer sofort in ihren Bann zieht. Die kraftvollen Gitarrenriffs und die rhythmische Präzision des Schlagzeugs schaffen eine solide musikalische Grundlage, die den eindringlichen Gesang perfekt ergänzt. Paul Gilberts Gitarrenarbeit bringt eine besondere Intensität und Leidenschaft in den Song, während der Bass eine tiefe, resonante Basis bildet, die die emotionale Wirkung verstärkt. Der Refrain ist besonders hervorzuheben, da er sowohl lyrisch als auch melodisch stark ist. Er lädt zum Mitsingen ein und bleibt lange im Kopf hängen. Die wiederholte Zeile im Refrain, unterstützt durch harmonische Background-Vocals und eine aufsteigende Melodie, verstärkt die Botschaft von Mut und Durchhaltevermögen, die der Song vermitteln will. „Courageous“ ist nicht nur ein musikalischer Höhepunkt des Albums, sondern auch eine inspirierende Hymne, die Zuhörer dazu ermutigt, mutig zu sein und Herausforderungen zu überwinden.



Der Song „Up On You“ startet mit einer Explosion aus energiegeladenen Gitarrenriffs und einem pulsierenden Schlagzeugrhythmus, der sofort klar macht, dass dies ein Track zum Feiern ist. Die Intensität und das Tempo des Songs sind von Anfang an hoch und halten die Energie durchweg auf einem maximalen Level. Die Gitarrenarbeit von Paul Gilbert ist wie immer erstklassig, mit kraftvollen Riffs und fließenden Soli, die den Song durchziehen und ihm eine rockige Kante verleihen. Die präzisen, scharfen Gitarrenklänge bringen die ungebändigte Energie von Mr. Big perfekt zur Geltung und tragen maßgeblich zur mitreißenden Atmosphäre bei. Billy Sheehans Bassspiel verleiht „Up On You“ eine solide und dynamische Grundlage, die den treibenden Charakter des Songs unterstützt. Seine rhythmische Präzision und die tiefen, resonanten Töne ergänzen das Gesamtbild und sorgen für eine kraftvolle Unterströmung, die den Song vorantreibt.

Eric Martins Gesang ist voller Leidenschaft und Enthusiasmus, und seine Performance bringt die Party-Stimmung des Songs perfekt rüber. Seine Stimme ist kraftvoll und ausdrucksstark, fängt die Freude und die Aufregung ein, die „Up On You“ verkörpert, und verstärkt die energetische Stimmung. Gilberts Solo in der Mitte des Songs ist ein besonderes Highlight, das seine technische Virtuosität und seine Fähigkeit, emotionale Tiefe in schnelle, kraftvolle Melodien zu integrieren, unter Beweis stellt. „Up On You“ ist ein typischer Mr. Big-Rocker, der alle Elemente enthält, die die Band berühmt gemacht haben: großartige Gitarrenarbeit, kraftvolle Rhythmen, leidenschaftlicher Gesang und eine unwiderstehliche Energie. Der Song ist ein Paradebeispiel für die Fähigkeit der Band, Rockmusik zu schaffen, die Spaß macht und gleichzeitig musikalisch anspruchsvoll ist.


The Frame“ beginnt mit zarten Gitarrenklängen und einem einfühlsamen Gesang, der die Hörer in eine nachdenkliche und introspektive Stimmung versetzt. Die Melodie ist schlicht und doch tief bewegend, was dem Song eine besondere Tiefe und Emotionalität verleiht. Paul Gilberts Gitarrenspiel ist in „The Frame“ besonders sanft und nuanciert, wobei jede Note sorgfältig platziert ist, um die melancholische Atmosphäre zu unterstützen. Die leichten, akustischen Töne harmonieren perfekt mit Eric Martins warmem und ausdrucksstarkem Gesang, der die poetischen Texte mit viel Gefühl interpretiert. Billy Sheehans Bass und das zurückhaltende Schlagzeugspiel von Nick D’Virgilio ergänzen die sanfte Instrumentierung und geben dem Song ein solides Fundament, ohne die zarte Stimmung zu stören.


Der Bonustrack „8 Days On The Road“, der den europäischen Versionen des Albums beiliegt, ist ein wunderbar bluesiges Stück. Dieser Song ist eine Hommage an die klassischen Blues-Rock-Elemente, die Mr. Big oft in ihrer Musik verwenden. Die bluesige Gitarrenarbeit, die markanten Basslinien und das rhythmische Schlagzeugspiel verleihen dem Track eine rohe und authentische Energie. Eric Martins Stimme passt perfekt zu diesem Stil, und seine Darbietung bringt die rauen, leidenschaftlichen Gefühle des Blues hervorragend rüber. Es ist ein sehr cooler Song, der zeigt, wie Mr. Big die Essenz des Blues-Rock einfangen können und der es wert ist, im Mittelpunkt zu stehen.


Fazit:

Mr. Big bleibt ihrer Handschrift treu und überzeugt auf „Ten“ mit Tracks voller Melodie und zeitloser Qualität. Jeder Song auf dem Album zeigt die Vielseitigkeit und das hohe musikalische Können der Band. Die Kombination aus melodischen und aggressiven Passagen, komplexen Arrangements und eingängigen Refrains macht dieses Album zu einem Muss für alle Liebhaber des Genres.


Mit Nick D'Virgilio am Schlagzeug sorgt Mr. Big für ein solides Fundament mit eisernem Groove. Zusammen mit Billy Sheehan treibt D'Virgilio die Band an und bietet Sheehan die Möglichkeit, seine beeindruckenden Fähigkeiten am Bass zu zeigen.


Für Fans, die mit der Diskografie von Mr. Big vertraut sind, bietet „Ten“ die Art von herzergreifenden Balladen und kraftvollen Rocknummern, die zum Markenzeichen der Band geworden sind. Mit „Ten“ zementiert Mr. Big sein Vermächtnis als einer der kraftvollsten und respektiertesten Acts in der Hardrock-Szene.


Insgesamt verabschiedet sich Mr. Big vielleicht nicht mit einem lauten Knall, aber definitiv auf dem Höhepunkt ihres Könnens.


Tourdaten (Deutschland):


01.08.2024 Wacken Open Air Wacken, Germany

13.08.2024 Batschkapp Frankfurt Am Main, Germany

15.08.2024 Kesselschmiede Papenburg, Germany

18.08.2024 Zeltfestival Ruhr 2024 Bochum, Germany

20.08.2024 Muffathalle München, Germany


(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von Frontiers Music Srl (CMM))



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