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NEW HORIZON - Conquerors

Jona Tee und Nils Molin kündigen die Veröffentlichung ihres Power-Metal-Albums „Conquerors“ an, das am 14. Juni 2024 über Frontiers Music erscheinen wird.


Cover Conquerors New Horizon

Tracklist:

1. Against The Odds

2. King of Kings

3. Daimyo

4. Shadow Warrior

5. Apollo

6. Fallout War

7. Messenger of The Stars

8. Before The Dawn

9. Edge of Insanity

10. Alexander The Great (356-323 B.C)




Erscheinungsdatum: 14.06.2024

Label: Frontiers Music s.r.l.


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Bandfoto New Horizon

Line Up:

Jona Tee - Lead & rhythm guitars, bass, keyboards, backing vocals


Nils Molin - Lead vocals


 

Additional musicians:

Georg Härnsten Egg - Drums


Elize Ryd

(Lead vocals on "Before The Dawn")


Love Magnusson - Solo guitar

"King of Kings" & "Edge of Insanity"


Daniel Johansson - Solo guitar on "Daimyo" E "Apollo"


Laucha Figueroa - Solo guitar on "Shadow Warrior" & "Fallout War"



NEW HORIZON, eine Band, die 2020 von Jona Tee, dem Keyboarder der bekannten Band H.E.A.T., ins Leben gerufen wurde, hat sich seit ihrer Gründung einen Namen in der Musikszene gemacht. Jona Tee, der zusammen mit Eric Grönwall auch das Debütalbum „Gates Of The Gods“ im Jahr 2022 aufgenommen hatte, stand vor der schwierigen Aufgabe, einen Nachfolger für den talentierten Sänger zu finden.


Diese Lücke füllte schließlich Nils Molin, der nicht nur als Sänger von DYNAZTY und AMARANTHE bekannt ist, sondern auch als eine der gefragtesten Stimmen im Metal-Bereich gilt. Trotz seines vollen Terminkalenders ließ sich Nils Molin von dem herausragenden Songmaterial von NEW HORIZON überzeugen und entschied sich, der Band beizutreten. Sein Engagement bei NEW HORIZON ist ein wichtigen Schritt für die Band, die mit ihm eine neue Ära ihrer musikalischen Entwicklung einläutet.


Das neue Album „Conquerors“ von NEW HORIZON knüpft nahtlos an den Vorgänger „Gate of the Gods“ aus dem Jahr 2022 an und zeichnet sich durch eine ähnlich schwere und melodische Klanglandschaft aus. Conquerors setzt die musikalische Reise jedoch mit einer reicheren Palette an Nuancen und Stimmungen fort. Diese Vielfalt ist nicht nur auf die erzählten Geschichten zurückzuführen, sondern auch auf die besondere Art und Weise, wie Nils Molin und Jona Tee diese Geschichten musikalisch umsetzen.


Der Opener „Against the Odds“ setzt gleich zu Beginn ein starkes Zeichen. Als Power-Metal-Song bietet er ein intensives Double-Bass-Drumming, schnelle Gitarrenmelodien, die sich nahtlos in die hohen Gesangslinien einfügen. Das Gitarrensolo fügt dem energiegeladenen Einstieg eine melodische Note hinzu.


Einige Stücke des Albums sind von eingängigeren Melodien geprägt, während andere eine düstere und bedrohliche Atmosphäre vermitteln. Jeder Song wird von Nils Molins Gesang getragen, der auf diesem Album vielleicht seine bisher beste und facettenreichste Leistung zeigt. Die Texte der beiden Singles „Daimyo“ und „King of Kings“ schlagen einen weiten Bogen vom feudalen Japan bis in die Zeit der Bibel und unterstreichen damit die thematische Breite und narrative Tiefe des Albums.




Die akribische Liebe zum Detail hebt jeden Song auf dem Album „Conquerors“ von NEW HORIZON hervor und verleiht ihm eine unverwechselbare Identität. „Daimyo“ beispielsweise präsentiert sich als stimmgewaltige, melodiöse Komposition, die durch subtil eingesetzte Synthesizerklänge bereichert wird und so eine fesselnde Dynamik entwickelt. Auf der anderen Seite steht „King of Kings“, ein Song, der mit seiner hymnischen Qualität überrascht und sich von einer kirchlichen Melodie in eine kraftvolle Metal-Hymne verwandelt. Dieser Track mit seinem zarten Intro, den schnellen Strophen, einen eingängigen Refrain, bis hin zu einem beeindruckenden Gitarrensolo von Love Magnusson (DYNAZTY, CROWNE) und mehrschichtigen Vocals, die einen chorartigen Effekt erzeugen, runden das Ganze ab und machen „King of Kings“ zu einem wahren Spektakel.


Der AOR-Titel „Apollo“ ist keine Hommage an den griechischen Gott, sondern erzählt die spannende Geschichte des historischen Wettlaufs ins All zwischen den USA und Russland während des Kalten Krieges. Das Lied besticht durch sein mittelschnelles Tempo und den markanten Stakkato-Gesang im Refrain, der die Spannung und den Wettkampfgeist dieser Zeit einfängt. Die Melodie der Strophen ist eingängig und animiert zum Mitsingen, was „Apollo“ vor allem bei Live-Auftritten zu einem potenziellen Fanliebling machen könnte. Das Lied endet mit einem beeindruckenden Gitarrensolo, das einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt und die Tiefe der Musik und der Erzählung hervorhebt.



Das folgende Stück „Fallout War“ ist von einer schweren, düsteren Atmosphäre geprägt und stellt eine der herausragenden Gesangsleistungen von Nils Molin auf diesem Album dar. Er bewegt sich virtuos zwischen unheimlich tiefen und rauen Tönen und erreicht beeindruckende melodische Höhen. Die düstere Reminiszenz verstärkt die Intensität des Liedes und macht „Fallout War“ zu einem beeindruckenden musikalischen Erlebnis, das sowohl musikalisch als auch thematisch tiefgründig ist.


"Messenger of the Stars" ist der Melodic-Metal-Hit des Albums, mit einem Refrain in Arenagröße und einer Fülle von funkelnden Keyboardklängen. Obwohl es sich um ein kraftvolles Stück handelt, das durch ein großartiges Gitarrensolo und knackige Rhythmen unterstrichen wird, zeichnet es sich durch eine luftige Atmosphäre aus, die den Hörer dazu einlädt, über unseren Platz im Universum nachzudenken, das sich um die Sonne dreht. Das Stück verbindet somit eine energiegeladene Melodie mit tiefgründigen Texten, die das Staunen und die Geheimnisse des kosmischen Raumes musikalisch einfangen.


Die Ballade „Before The Dawn“ ist der emotionalste und ergreifendste Moment des Albums, geprägt durch den warmen und einfühlsamen Gesang von Elize Ryd. Das Lied vermittelt eine Botschaft der Hoffnung und des Vertrauens in eine bessere Zukunft. Mit seiner minimalistischen Instrumentierung, die sich hauptsächlich auf sanfte Perkussion beschränkt, und dem fokussierten Einsatz des Gesangs, der sich erst im letzten Refrain zu voller Intensität steigert, ist „Before The Dawn“ ein herausragendes Stück. Die zarte musikalische Gestaltung, die emotionale Tiefe des Textes macht den Song zu einem besonderen Hörerlebnis, das den Zuhörer tief berührt und inspiriert.


"Edge of Insanity" ist eines der faszinierendsten und dynamischsten Stücke des Albums. Er beginnt mit einem einleitenden Teil, der metaphorisch das Überschreiten von Grenzen und das Vordringen in neue Sphären der Luft- und Raumfahrt thematisiert. Die musikalische Untermalung durch markante Synthesizer-Akzente und kraftvoll stampfende Drums verstärkt das Gefühl eines unaufhaltsamen Vorwärtsdrängens. Der Refrain entfaltet sich hochoktanig mit galoppierenden Rhythmen, die dem Zuhörer einen wahren Adrenalin- und Energieschub verpassen. Der Track ist ein musikalisches Erlebnis, das sowohl durch seine Intensität als auch durch seine thematische Tiefe besticht und den Hörer auf eine wilde, emotionale Achterbahnfahrt mitnimmt.


Das Album von NEW HORIZON findet seinen krönenden Abschluss in einer kraftvollen Coverversion von IRON MAIDENs epischer Hymne „Alexander the Great (356-323 B.C.)“, ursprünglich erschienen auf deren 1986er Album „Somewhere In Time“. Dieser fast neunminütige Track wird durch ausladende Instrumentalpassagen und rasant getriebene Strophen zu einem lebendigen, farbenfrohen Gemälde, das die Geschichte eines der größten militärischen Eroberer der Weltgeschichte erzählt. NEW HORIZON verleihen dem Stück ein beeindruckendes Power-Upgrade, das sich besonders in den gigantischen Gitarrensoli manifestiert. Dieser abschließende Song ist nicht nur eine Hommage an die musikalischen Wurzeln der Band, sondern stellt auch eine beeindruckende Demonstration ihrer musikalischen Fähigkeiten und ihres tiefen Respekts vor den Metal-Legenden dar.


Fazit:

Mit ihrem neuesten Werk „Conquerors“ definieren NEW HORIZON den Begriff des epischen Power Metal neu, indem sie die bereits hohen Standards ihres beeindruckenden Debütalbums noch einmal übertreffen. Das Album zeichnet sich durch eine unbändige, kraftvolle Dynamik aus, die nahtlos mit gnadenlos guten Melodien verschmilzt. Angeführt von dem grandiosen Sänger Nils Molin, der jede Note mit erhabener Intensität zum Leben erweckt, wird „Conquerors“ zu einem großartigen musikalischen Erlebnis.


Doch „Conquerors“ ist mehr als nur ein Album, es ist eine Meisterklasse des Geschichtenerzählens und Songwritings. Jeder Song des Albums bietet die perfekte Mischung aus Dramatik und theatralischen Akzenten, die die Geschichten wirkungsvoll unterstreichen. Obwohl das Album hauptsächlich von Molins Gesang getragen wird, sind die Schlagzeugarbeit von Georg Härnstern Egg (DYNAZTY) sowie die mitreißenden Gitarrenleads und -soli unbestreitbare Highlights. Diese Elemente tragen wesentlich dazu bei, dass „Conquerors“ in der Power-Metal-Szene aus dem Rahmen fällt.


Mit diesem leidenschaftlichen Projekt von NEW HORIZON ist eine Sammlung melodischer Metal-Hymnen entstanden, die nicht nur Metalheads, sondern auch historisch Interessierte begeistern wird. Es gehört zweifellos zu den besten Veröffentlichungen des Jahres in diesem Genre und setzt neue Maßstäbe für Qualität und Innovation im Power Metal.


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(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von Frontiers Music s.r.l. / CMM Online)

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