top of page
NoRush Webzine

NEU   Tony Iommi – „From The Dark“: Der Meister des schweren Riffs blickt nach vorn · MANNTRA veröffentlichen „Wild Hunt“ mit Fabienne Erni

STAIRWAY TO VIOLET kündigt sein Debütalbum „Invictus“ an

Autorenbild: Redaktion
Redaktion
24. Jan.
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen

und veröffentlichte die Single „Let It Go“ inkl. Video, Cinematic Rock von Béla Klentze


Albumcover Invitus - Stairway to Violet

Tracklist:

1. Invictus

2. Come Spirit Come

3. Love, Death And Pixie Dust

4. Paranoia

5. It Thrills It Kills

6. My Heart's Cut Open

7. Animal

8. Let It Go

9. Psycho Me

10. We Are We Are

11. Unholy War

12. Bleeding Love

13. Parade Of Stars

14. In The Shadows (Piano Version)

15. Come Spirit Come (Piano Version)



Veröffentlichungsdatum: 29. Mai 2026

Label: NoCut




Das Debütalbum „Invictus“ umfasst 13 Songs plus zwei exklusive Piano-Versionen und versteht sich als geschlossenes Werk. Thematisch kreist es um innere Kämpfe, Krisen, Brüche – aber auch um Hoffnung, Aufbruch und Widerstandskraft.

Der Albumtitel („unbezwungen“) spiegelt dabei den Grundgedanken wider: den Willen, trotz Rückschlägen weiterzugehen und sich nicht definieren zu lassen von dem, was war.


Der Song „Let It Go“ ist der Einstieg in die Klangwelt der Band und gibt einen klaren Eindruck davon, wofür STAIRWAY TO VIOLET stehen:

emotionaler, cineastisch geprägter Rock mit starker Bildsprache und persönlicher Tiefe.



Der Song thematisiert das Loslassen von Vergangenem, den Umgang mit Schmerz und den bewussten Schritt nach vorn. Inhaltlich geht es um innere Befreiung, Heilung und die Entscheidung, alte Lasten hinter sich zu lassen.


Musikalisch trifft eine weitläufige, atmosphärische Struktur

auf moderne Rock- und Metal-Elemente, getragen von Klentzes markanter Stimme.



Bandfoto Stairway to Violet
©Andreas Pape

Im Zentrum des Projekts steht Béla Klentze, der seit seiner Kindheit sowohl vor der Kamera als auch auf der Bühne zu Hause ist. Bereits als Elfjähriger wirkte Klentze in einem „Tatort“ mit, später folgten internationale Film- und TV-Produktionen, darunter der Oscar-prämierte Kinofilm „Nirgendwo in Afrika“ sowie Hauptrollen im deutschen und US-amerikanischen Fernsehen. Parallel zur Schauspielerei blieb Musik stets ein konstanter Begleiter – geprägt durch seinen Vater, den Jazzmusiker Thorsten Klentze.

2021 gründete Béla Klentze die Band STAIRWAY TO VIOLET, um seine Erfahrungen aus Musik, Film und visueller Kunst in einem eigenständigen Projekt zu bündeln. Das Ergebnis ist ein Sound, der orchestralen Rock, elektronische Elemente und die Dramaturgie klassischer Filmmusik miteinander verbindet. Frühere Veröffentlichungen wie „Save The Planet“ machten bereits deutlich, dass hier nicht nur Songs, sondern audiovisuelle Gesamtkonzepte entstehen.



Kontakt:


(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von Another Dimension PR Agentur)

Kommentare


Tony Iommi – „From The Dark“: Der Meister des schweren Riffs blickt nach vorn

AUS DIESER RUBRIK

TONY IOMMI – „FROM THE DARK“: DER MEISTER DES SCHWEREN RIFFS BLICKT NACH VORN

Tony Iommi knüpft mit Jørn Lande an die düsteren Black-Sabbath-Jahre mit Ronnie James Dio und Tony Martin an. Mächtige Riffs treffen auf Texte über Verlust, Endlichkeit und die Spuren, die ein Musiker hinterlässt.

MANNTRA veröffentlichen „Wild Hunt“ mit Fabienne Erni

AUS DIESER RUBRIK

MANNTRA VERÖFFENTLICHEN „WILD HUNT“ MIT FABIENNE ERNI

Der Titeltrack des kommenden Albums verbindet Marko Matijević Sekuls Gesang mit der Stimme der Eluveitie- und Illumishade-Sängerin. „Wild Hunt“ erscheint am 25. Dezember 2026 über Napalm Records.

BEAST IN BLACK veröffentlichen Powerballade „Lost Children“

AUS DIESER RUBRIK

BEAST IN BLACK VERÖFFENTLICHEN POWERBALLADE „LOST CHILDREN“

Der neue Song greift eine Geschichte aus dem Manga „Berserk“ auf und gehört zum kommenden vierten Album „Fear The Beast“. Das Musikvideo entstand unter der Regie von Katri Ilona Koppanen.

bottom of page