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THEN COMES THE NIGHT - Start The Change

Je dunkler die Nacht, desto heller strahlen die Sterne!

- Weltweiter Relaunch am 26.07.2024 des Albums -


Kurzinfo von Metalapolis Records:

"Im Jahr 2024 beschloss Metalapolis Records, dass auch das Label von WE ARE LEGEND ist, bei dem THEN COMES THE NIGHT-Mastermind Selin singt, ihnen einen Deal anzubieten und „Start The Change“ auf professioneller Ebene und mit SPV als weltweiten Vertrieb neu zu Launchen. Denn mit „Start The Change“ lassen THEN COMES THE NIGHT keinen Zweifel daran, dass ihnen die Zukunft gehört und wir noch viel mehr von ihnen erwarten können. Wie gesagt, das alles ist erst der Anfang..."


Cover Start the Change

Tracklist:

1. Start The Change

2. Roar Out Your Anger

3. The Gypsy Curse

4. Princess Of The Heart

5. Leather On Leather

6. Badass D

7. In My Mind

8. Arose from The Graves

9. Zeitgeist

10. Hero Of Your Dreams




Erscheinungsdatum: 26.07.2024 (Relaunch)

Label: Metalapolis Records

Distribution: SPV GmbH


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Bandfoto "Then comes the Night"

Line-Up:

Selin Schönbeck – Gesang, Gitarre

Martin Baumann – Bass, Backing Vocals

Roland Klein – Schlagzeug

Ela Traub – Backing Vocals


Beim Album-Opener "Start the Change" wechselt Selin mühelos zwischen rauen und klaren Kopfstimmen, was dem Lied eine faszinierende Dynamik und Tiefe verleiht. Diese stimmlichen Fähigkeiten machen das Lied zu etwas Besonderem und geben ihm eine beeindruckende Intensität. Perfekt, um das Album einzuleiten. Der textreiche Refrain dient als perfekter Auftakt und setzt die musikalische Richtung des Albums fest, wobei er Neugier und Vorfreude auf die folgenden Stücke weckt. Ein weiteres Highlight ist das technisch anspruchsvolle und emotional tiefgreifende Gitarrensolo, das die technische Versiertheit und das emotionale Engagement der Band unter Beweis stellt.

Insgesamt bietet „Start the Change“ ein echtes Highlight für Fans melodischen Heavy Metals. Der Song zeigt nicht nur, was die Band musikalisch draufhat, sondern verbindet auch klassische Metal-Elemente mit einer frischen, dynamischen Ausführung.




Roar Out Your Anger“, der zweite Track beginnt unmittelbar mit einem kraftvollen Intro-Riff, das sofort eine schwerlastige Atmosphäre schafft. Dieses Riff entwickelt sich zu einem stampfenden Midtempo, das durch ein charakteristisches, gezupftes Gitarrenspiel in den Strophen ergänzt wird. Diese musikalische Gestaltung verleiht dem Song eine robuste und erdige Textur, die perfekt zur Thematik des Titels passt.

Der Refrain ist ein echtes Highlight des Liedes, bei dem der Sänger den Songtitel „Roar Out Your Anger“ mit beeindruckender Stimmkraft und in einer klaren Kopfstimme herausbrüllt. Seine Fähigkeit, die hohen Töne nicht nur zu erreichen, sondern sie auch mit großer Präzision zu halten, verleiht dem Refrain eine explosive emotionale Wirkung, die den Zuhörern in Erinnerung bleibt.

Ein weiteres markantes Merkmal des Songs ist das geschickt integrierte Gitarrensolo, das sowohl technisch anspruchsvoll als auch emotional packend ist. Dieses Solo hebt sich nicht nur durch seine musikalische Qualität hervor, sondern auch durch die Art und Weise, wie es die Stimmung des Songs intensiviert und ergänzt.

Insgesamt ist „Roar Out Your Anger“ ein dynamischer und kraftvoller Song, der durch seine komplexe Struktur und die herausragende stimmliche Performance des Sängers beeindruckt. Er setzt die energetische und aufgeladene Atmosphäre des Albums fort und bestätigt die musikalische Kompetenz der Band, die sowohl in der Komposition als auch in der Ausführung überzeugt.




The Gypsy Curse“ fängt mit einem sanften, akustischen Intro an, das die Zuhörer behutsam in die Atmosphäre des Liedes einstimmt. Dieses Intro setzt den Grundton, bevor der Song sich in einen kraftvollen, hymnischen Rocker verwandelt. Die Instrumentierung ist zunächst zurückhaltend, mit Schlagzeug und Bass, die die erste Strophe unterlegen und somit die eindrucksvolle Stimme des Sängers in den Vordergrund stellen. Diese minimalistische Begleitung intensiviert die dramatische Wirkung seiner Stimme und unterstreicht die emotionale Schwere des Liedtextes.

Inspiriert von Stephen Kings Roman „Thinner“ – im Deutschen bekannt als „Der Fluch“ – behandelt „The Gypsy Curse“ das Thema eines verhängnisvollen Zigeunerfluchs. Diese narrative Basis verleiht dem Song eine tiefgründige und beinahe mystische Dimension, die sich durch den gesamten Track zieht.

Der Refrain des Songs ist besonders einprägsam und melodisch, angelehnt an den Stil der Band Accept. Der Sänger intoniert den Fluch „The Gypsy Curse“, während im Hintergrund der Chor die Worte „thinner and thinner“ wiederholt, was eine düstere und choralähnliche Atmosphäre erzeugt. Diese musikalische Gestaltung schafft eine Verbindung zwischen dem traditionellen Heavy Metal und der narrativen Tiefe des Liedes.

Ein schnelles, technisch anspruchsvolles Gitarrensolo folgt dem Höhepunkt des Refrains und hält die energiegeladene Stimmung des Songs aufrecht.

„The Gypsy Curse“ schließt mit einer starken musikalischen und erzählerischen Wirkung ab, die den Zuhörern lange im Gedächtnis bleibt.




Der Song „Princes of the Heart“ startet unmittelbar mit einer energiegeladenen Strophe, ohne vorherige Einleitung, und setzt sofort ein markantes Tempo mit starken Hardrock-Einflüssen. Diese dynamische Eröffnung führt direkt in einen melodischen Refrain über, der tief in der Tradition des Hardrock verwurzelt ist und eine unverkennbare melodische Tiefe aufweist. Besonders bemerkenswert ist die mehrstimmige Bridge, die geschickt den Übergang zum Refrain bildet und den Song musikalisch bereichert.

Ein weiteres herausragendes Merkmal dieses Tracks ist das Gitarrensolo, das nicht nur technische Finesse demonstriert, sondern auch die emotionale Intensität des Songs steigert. Dieses Solo fügt eine weitere Schicht der Komplexität hinzu und bestätigt die musikalische Exzellenz des gesamten Arrangements.




Der Song „Leather on Leather“, ein Cover von LETTER X, startet mit einem einprägsamen Motorradgeräusch, das sofort eine raue, lebendige Atmosphäre schafft, bevor es nahtlos in die eigentliche Musik übergeht. Die Gitarrenriffs sind deutlich und prägnant gezupft, was den Track sofort mit einer unverkennbaren Hardrock-Attitüde versieht. Dieses robuste Gitarrenspiel setzt sich fort und mündet in einen simplen, jedoch äußerst eingängigen Refrain, der schnell ins Ohr geht und dort bleibt.

Das Gitarrensolo, das im weiteren Verlauf des Songs eingeführt wird, ist ein echtes Highlight, das die musikalische Qualität des Tracks weiter steigert. Es bringt eine zusätzliche Ebene der technischen Fähigkeit und des emotionalen Ausdrucks in den Song ein.


Der sechste Track des Albums, „Badass D“, setzt gleich zu Beginn ein markantes Zeichen mit einem eindrucksvollen Drum-Solo, das die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf Anhieb fesselt. Dieses Solo ist nicht nur ein technisches Kabinettstückchen, sondern auch ein kraftvoller Auftakt, der nahtlos in ein energiegeladenes Hard-Rock-Riff übergeht, das den gesamten Song durchdringt und eine mitreißende Dynamik erzeugt. Das Stück entwickelt sich weiter in einem treibenden Midtempo, das den kraftvollen und unverwechselbaren Sound der Band zur Geltung bringt.

Musikalisch zeichnet sich „Badass D“ durch eine perfekte Symbiose aus virtuosem Drumming und prägnanten Gitarrenriffs aus, die nicht nur das Können der Musiker unter Beweis stellen, sondern auch die rockige Energie des Tracks vorantreiben. Dieser Song strahlt eine starke musikalische Persönlichkeit aus und spiegelt die lebendige und energetische Atmosphäre wider, die für das gesamte Album charakteristisch ist.


Der Song „In My Mind“ beginnt mit sanften Piano-Klängen, die sofort eine atmosphärische, nachdenkliche Stimmung erzeugen. Diese Melodie und die balladeske Intro-Strophe ziehen sich wie ein roter Faden durch den gesamten Track und schaffen eine durchgehend ruhige, introspektive Atmosphäre.

Der Aufbau des Songs ist gekonnt gestaltet, mit einem langsamen, aber stetigen Anstieg der musikalischen Intensität, der sich bis zum Refrain hinzieht. Dieser Refrain ist ein kraftvolles Herzstück des Liedes und verkörpert alle klassischen Elemente einer Power-Ballade. Die dynamische Kombination aus Gitarre, Drums und weiteren Instrumenten, die im Verlauf des Refrains hinzutreten, fügt dem Track nicht nur musikalische Tiefe hinzu, sondern betont auch die emotionale Kraft der Komposition.

Ein prägnantes Gitarrensolo bricht zu einem strategisch idealen Zeitpunkt herein und vertieft die emotionale Resonanz des Songs, indem es die melodische Erzählung weiterführt und verstärkt. Nach dem Solo folgt eine sorgfältig konstruierte Brücke, die eine zusätzliche musikalische Schicht einführt und den Song gekonnt abrundet. Diese Brücke dient nicht nur als Übergang, sondern verleiht dem Lied zusätzliche Struktur und Tiefe, wodurch die emotionale Wirkung weiter intensiviert wird.


A Rose from the Graves“ startet mit einer zarten, an eine Spieluhr erinnernden Melodie, die sofort eine einladende und doch geheimnisvolle Atmosphäre schafft. Diese sanften Klänge leiten über zu den ersten gezupften Gitarrenriffs, die den Song langsam aus seinem ruhigen Beginn herausführen und eine steigende Spannung aufbauen.

Sobald der Track Fahrt aufnimmt, entwickelt er sich zu einem energiegeladenen, rockigen Lied. Das schnelle Tempo zusammen mit den kraftvollen Gitarrenriffs sorgt für eine treibende Dynamik, die den Hörer sofort mitreißt. Der von den Strophen dominierte Refrain zeigt deutliche Einflüsse von Helloween, einer der Pionierbands des Power Metal. Diese klassischen Elemente verleihen dem Song nicht nur eine nostalgische Note, sondern auch eine lebendige Intensität, die typisch für das Genre ist.

Nachdem das Tempo hochgehalten und der Zuhörer durch die kraftvollen Passagen geführt wurde, folgt ein technisch anspruchsvolles Gitarrensolo. Dieses Solo ist nicht nur die musikalische Kompetenz der Band, sondern fügt auch eine weitere Schicht emotionaler Tiefe hinzu. Es dient als Höhepunkt des Tracks, bevor es in eine Bridge übergeht.

Die Bridge selbst wird erneut von der anfangs eingeführten Spieluhr-Melodie untermalt. Diese Wiederholung des Anfangsmotivs schafft eine musikalische Klammer, die den Song raffiniert strukturiert und den Hörer sanft zum Ausklang führt. Die Wiederaufnahme des Spieluhr-Themas in der Bridge trägt zu einem Gefühl der Vollständigkeit und des Zyklus bei, das den Song abrundet.

Insgesamt ist „A Rose from the Graves“ ein dynamisches und einprägsames Stück, das durch seine schnelle Tempo und eingängigen Melodien besticht. Es fesselt die Zuhörer durch seine intensive Energie und musikalische Vielseitigkeit und bleibt dabei stets melodisch und zugänglich. Dieser Track repräsentiert die Fähigkeit der Band, klassische Metal-Elemente mit frischen, modernen Ansätzen zu verbinden, was ihn zu einem unvergesslichen Teil des Albums macht.




Der Song „Zeitgeist“ ist der neunte Track des Albums und eröffnet mit einer Reihe schneller, verspielter Gitarren-Leads, die direkt die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Diese Leads leiten über in kraftvolle, rockige Strophen, die den Ton für den weiteren Verlauf des Songs setzen. Musikalisch dynamisch und energiegeladen, bietet dieser Track eine eindringliche musikalische Untermalung zu den thematisch komplexen und oft kontroversen Inhalten, die er verhandelt.

Thematisch greift „Zeitgeist“ in seinen Texten aktuelle und brisante Themen wie Verschwörungstheorien und moderne soziale Bewegungen auf. Der Song behandelt spezifische und polarisierende Konzepte wie Illuminaten, die Theorie der flachen Erde und Wokeness. Diese Themen werden im Refrain besonders betont, wo der Titel des Songs, „Zeitgeist“, in einer hymnenartigen und epischen Manier wiederholt wird, was dem Stück eine zusätzliche Schwere verleiht.

Insgesamt ist „Zeitgeist“ ein kraftvoller und textlich provokativer Song, der durch seine musikalische Komplexität und epische Ausführung besticht. Er fordert den Hörer heraus, sich mit den schwierigen und oft umstrittenen Themen auseinanderzusetzen, die er präsentiert, und macht dabei keine Kompromisse in seiner musikalischen Darbietung.


Der abschließende Track des Albums, „Hero of Your Dreams“, präsentiert sich als inspirierende Motivationshymne und rundet das Album mit einer beeindruckenden musikalischen Darbietung ab. Das Lied beginnt mit zarten Pianoklängen und symphonischen Keyboard-Einsätzen, die zusammen eine epische Atmosphäre schaffen. Diese einleitenden Klänge setzen den Ton für das, was folgt: eine melodisch treibende Rocknummer, die sowohl kraftvoll als auch motivierend ist.

Die Melodie des Songs ist sofort eingängig und zieht den Hörer mit ihrer packenden Dynamik in den Bann. Ein besonderes musikalisches Highlight ist das hymnische Gitarrensolo, das die epische Qualität des Tracks weiter verstärkt und eine tiefgreifende emotionale Wirkung entfaltet. Dieses Solo symbolisiert nicht nur die musikalische Meisterschaft der Band, sondern auch die emotionale Tiefe des Songs, der dazu anregt, Träume und Ziele mit Mut und Entschlossenheit zu verfolgen.

Im weiteren Verlauf mündet „Hero of Your Dreams“ in einen mehrstimmigen, textreichen Chorus, der als Brücke dient.

Dieser Chorus ist nicht nur ein Ohrwurm, sondern dient auch dazu, die inspirierende Botschaft des Liedes zu verstärken. Die Musik wird allmählich ausgeblendet, während der mehrstimmige Gesang weitergeführt wird, was dem Ende des Tracks eine besonders epische und breitgefächerte Wirkung verleiht.

„Hero of Your Dreams“ schließt das Album auf eine hoch motivierende Weise ab und hinterlässt bei den Hörern ein Gefühl der Inspiration und des Aufbruchs. Der Song ist ein kraftvoller Aufruf, aktiv zu werden und die eigenen Träume zu verwirklichen, eingebettet in eine musikalische Komposition, die sowohl erhebt als auch tief berührt.



Insgesamt ist "Start the Change" von Then Comes the Night ein kraftvolles, vielschichtiges Album, das sowohl musikalisch als auch thematisch beeindruckt und eine breite Palette von Emotionen und Stilen umfasst, von energiegeladenen Metal-Hymnen bis hin zu tiefgründigen Balladen. Es ist ein Muss für Fans des Genres und zeigt die musikalische Reife und Vielseitigkeit der Band.


(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von Metalapolis Records)

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