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Tanzwut setzen mit „Die Sänger singen noch“ ein Zeichen für echte Stimmen

Autorenbild: Redaktion
Redaktion
17. Juli
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Mit Alea und Elsi von Saltatio Mortis, Eric und Ally von Subway To Sally, Martin von MONO INC., René von Heldmaschine, Johnny von Soulbound und Sotiria wird die neue Single zur großen Szene-Hymne.



Tanzwut veröffentlichen mit „Die Sänger singen noch (Tanzwut & Freunde)“ die nächste Single aus ihrem kommenden Album „Herz aus Stein“.


Der Song erscheint am 17. Juli 2026 und wird von einem aufwendig inszenierten Musikvideo begleitet. Das Album folgt am 4. September 2026 über NoCut.


Im Zentrum der neuen Single steht eine Frage, die aktueller kaum sein könnte:

Was bleibt vom Menschen in der Musik, wenn Algorithmen Melodien schreiben und künstliche Stimmen Emotionen simulieren?


Tanzwut antworten darauf nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit einer nachdenklichen, intensiven Ballade, die das echte Herzblut in der Kunst verteidigt.



Viele Stimmen, ein gemeinsames Zeichen

Für die besondere Version „Tanzwut & Freunde“ hat Frontmann Teufel eine beeindruckende Gästeliste um sich versammelt.


Mit dabei sind Alea und Elsi von Saltatio Mortis, Eric und Ally von Subway To Sally, Martin von MONO INC., René von Heldmaschine, Johnny von Soulbound und Sotiria.


Gerade diese vielen unterschiedlichen Stimmen machen den Kern des Songs aus.


„Die Sänger singen noch“ ist ein Plädoyer für Charakter, Brüche, Persönlichkeit und die Unersetzbarkeit echter Künstlerinnen und Künstler.


Wenn diese Stimmen im großen Finale zusammenlaufen, wird aus der Ballade ein gemeinsames Statement:


Musik lebt nicht von Perfektion allein, sondern von Menschen, die etwas zu sagen haben.



Musikvideo im Ballhaus Wedding

Das Musikvideo wurde im historischen Ballhaus Wedding in Berlin gedreht.


Dort erscheinen die beteiligten Sängerinnen und Sänger in schweren, goldenen Rahmen wie lebendige Kunstwerke. Die klassische, fast nostalgische Bildsprache steht bewusst gegen die sterile Schnelllebigkeit einer zunehmend künstlichen Digitalwelt.



„Herz aus Stein“ als Album unserer Zeit

„Die Sänger singen noch“ ist zugleich ein weiterer Baustein für „Herz aus Stein“, das kommende Tanzwut-Album. Die Band beschreibt das Werk als Spiegel einer Zeit, die immer kälter und schneller wirkt. Es soll keine glatte Rockplatte werden, sondern eine ehrliche Bestandsaufnahme: eine Abrechnung mit der Kälte unserer Gegenwart, aber auch eine Umarmung für alle, die sich darin verloren fühlen.


Alle Informationen über das kommende Album findest Du in unserem Artikel:



Kontakt:


(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von Loud as Hell Agency)

Kommentare


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