CoreLeoni kündigen neues Studioalbum „Generection“ an
- Redaktion

- 3. Juli
- 2 Min. Lesezeit
Mit „Generation Rock“ liefern CoreLeoni den ersten Vorgeschmack auf ihr viertes Album und setzen den Fokus klar auf härteren, warm produzierten Hard Rock mit klassischer DNA.

Tracklist:
1. Last Goodbye
2. Generation Rock
3. Howling At The Moon
4. Sex On The Beach
5. Believe
6. Vision
7. Rock'n'Roll Rebel
8. Don't Tell Me
9. I'm Afraid I'm In Love
10. Yearning
11. Lady Marmalade (Digital Album Only)
Veröffentlichungsdatum: 11. September 2026
Label: Reigning Phoenix Music
Genre: Hard Rock / Classic Rock
Das Album „Generection“ jetzt bei JPC vorbestellen:
Die Digipak-CD enthält zusätzlich eine Bonus-CD mit dem Konzert „Live At Hallenstadion“, aufgenommen im Juli 2025 in Zürich.
Diese Live-Aufnahme war zuvor nur digital erhältlich.
„Generation Rock“ als erster Vorgeschmack
Mit „Generation Rock“ steht die erste Single bereits bereit.
Der Song bringt die Grundidee des Albums ziemlich klar auf den Punkt:
Rockmusik als Verbindung zwischen Generationen.
Musikalisch setzt die Nummer auf ein scharfes Riff, hohes Tempo und eine Produktion,
die bewusst auf analoge Wärme setzt, ohne altmodisch zu wirken.
CoreLeoni spielen hier nicht auf Nostalgie allein, sondern auf Energie.
„Generation Rock“ klingt nach klassischem Hard Rock, aber mit genug Druck im Rücken, um nicht bloß wie ein Blick zurück zu funktionieren.
Der Song soll laut Band den generationenübergreifenden Geist des Albums tragen:
Musik als gemeinsamer Nenner, laut, direkt und mit viel Herzblut.
Analog, hart und traditionsbewusst
Ein zentrales Merkmal von „Generection“ ist der analoge Mix.
CoreLeoni greifen damit die Atmosphäre klassischer Rockproduktionen der 70er- und 80er-Jahre auf, verbinden sie aber mit moderner Kante. Messerscharfe Gitarren, treibende Rhythmen und melodische Momente sollen das Album gleichermaßen für langjährige Rockfans wie für jüngere Hörer öffnen.
Seit der Gründung im Jahr 2017 hat Leo Leoni CoreLeoni als Band aufgebaut, die seine eigene musikalische Vergangenheit nicht verleugnet, aber nicht ausschließlich von ihr lebt.
Mit Jgor Gianola, Mila Merker, Alex Motta und Gent Bushpepa steht ihm eine Besetzung zur Seite, die auf „Generection“ stärker denn je ins Songwriting eingebunden war.
Kontakt:
(Mit freundlicher Unterstützung und Bereitstellung des Pressematerials von All Noir)
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